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Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der wahrscheinlich wichtigsten Pop- und Hip-Hop-Gruppe aus Stuttgart "die Fantastischen Vier", gibt es ein Heimspiel der besonderen Art. Wir wollen dieses Jubiläum mit dem Besuch der Sonderausstellung "TROY - 30 Jahre die Fantastischen Vier" im Stuttgarter Stadtpalais zelebrieren und auf einer Zeitreise die Entstehung und Entwicklung der Band nachverfolgen. Die Bandmitglieder Smudo und Thomas D verbrachten ihre Jugend- und Schulzeit in Gerlingen und zählen damit zu bekannten Persönlichkeiten der jüngeren Stadtgeschichte. Werden Sie zum "Troyen Begleiter" der Fantastischen Vier und erleben Sie die Führung durch die Ausstellung auf interaktive und erlebnisreiche Art und Weise. Lernen sie das Bühnenritual der Fantastischen Vier kennen, werden Sie selbst beim "Sie ist weg"-Karaoke zum Rapper und in einem Polaroid-Shooting in den Videodiorahmen der Ausstellung zum Popstar.
An- und Abmeldeschluss: 06.03.20. Danach auf Anfrage.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Charlottenplatz; 5 Minuten Fußweg zum Stadtpalais.

Anmeldung möglich 201-02201 - Die Stuttgarter Weißenhofsiedlung

( Mi., 1.4., 15.30 - 17.30 Uhr )

Die beiden dort beheimateten Le Corbusier-Häuser gehören seit Juli 2016 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Jahre 1927 entstand die Mustersiedlung am Weißenhof auf dem Stuttgarter Killesberg im Rahmen der Werkbundaustellung "Die Wohung". Das Gebäudeensemble zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen des sog. Neuen Bauens der 20er Jahre. Die nach Plänen von Le Corbusier, Hans Scharoun und weiteren renomierten europäischen Architekten entworfenen Haustypen bestechen durch ihre experimentellen Konstruktionen. Auf unserem Rundgang erhalten Sie vielfältige Informationen zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte, zu den Grundrissen und Besonderheiten der einzelnen Häuser. Wussten Sie, dass hier eine Architekturgalerie beheimatet ist in einer ehemaligen Drei-Zimmer-Wohung? Da schauen wir natürlich hinein, ebenso in das Weißenhofmuseum im Doppelhaus von Le Corbusier. Es besteht die Möglichkeit am Ende der Tour sich eigenständig in die Austellung zu vertiefen.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Hauptbahnhof, von dort Bus 44, Haltestelle Kunstakademie.

freie Plätze 201-02202G - Vitra Design Museum Weil am Rhein

( Sa., 4.4., 7.00 - 21.00 Uhr )

Der Vitra Campus ist ein Magnet für Design- und Architekturliebhaber. Das auf dem Campus beheimatete Museum zählt zu den führenden Designmuseen weltweit. Es erforscht und vermittelt die Geschichte und Gegenwart des Designs und setzt diese in Beziehung zu Architektur, Kunst und Alltagskultur. Wie Menschen wohnen sagt viel darüber aus, wie sie leben - wie ihr Alltag aussieht und was sie brauchen, um sich wohlzufühlen. Eine Führung durch die Sonderausstellung "Home Stories" bietet Ihnen, ausgehend von aktuellen Themen wie dem Schwinden der Ressource Wohnraum und der Auflösung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, eine faszinierende Rückschau auf 100 Jahre Wohn- und Gestaltungsgeschichte. Interieurs bekannter Architekten und Künstler wie z.B. Josef Frank und Andy Warhol verdeutlichen den Wandel von den ersten Versuchen mit offenen Grundrissen, über den Siegeszug der Haushaltsgeräte bis hin zum Trend zur Zwanglosigkeit und den beliebten Lofts der 70er Jahre. Im Anschluss an die Führung können Sie individuell das Vitra Design Museum, das Vitra Schaudepot und das von Herzog & de Meuron entworfene Vitra Haus sowie die Architektur des Vitra Campus besichtigen. Das Vitra Schaudepot beheimatet eine Vielzahl bekannter Design-, Möbelstücke und Leuchten von Künstlern wie Alvar Aalto, Le Corbusier, Marcel Breuer, Michael Thonet sowie Charles Eames. Für Architektur- und Fotobegeisterte bestehen viele Möglichkeiten auf Schnappschüsse und unvergessliche Momente im Außengelände.
An- und Abmeldeschluss: 27.03.20
Mit Sackpfeiff, Krummhorn und Schalmei begleitet Sie der historisch gewandete Türmer auf einem musikalischen Rundgang durch die malerische Fachwerkstadt Eppingen. Mit mittelalterlichen Musikinstrumenten und Geschichten aus dem historischen Eppingen nimmt er Sie mit auf eine Zeitreise in die alten Gassen. Inmitten der schönen Fachwerkhäuser, die seit Jahrhunderten Wohnraum bieten, erfahren Sie viel über die Sonnen- aber auch Schattenseiten längst vergangener Zeit. Höhepunkt ist auch ein Besuch in der "Alten Universität", dem kulturellen Zentrum der Altstadt. Das geschichtsträchtige Gebäude bietet in mehreren Stockwerken, einen repräsentativen Rahmen zur interessanten Darstellung der "Geschichte des Wohnens von einst". Eine Einkehr (auf eigene Kosten) im historischen Baumannschen Haus gegen 13:00 Uhr rundet das eindrückliche Erlebnis ab.
Bitte mitbringen: festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und einen "Taler" (€) für den Stadtmusikanten.

Anmeldung möglich 201-02301 - Träumereien auf der Gänseheide

( Sa., 20.6., 15.00 - 18.15 Uhr )

Verwunschene Villen, verträumte Wege und Aussichtspunkte: Die Gänseheide hat ihren besonderen Charme und ihr besonderes kulturelles Leben bewahrt. Erst um 1900 besiedelt, fanden hier Künstler wie Albert Kappis oder Sally Wiest ihr Domizil und bannten die Gänseheide auf Leinwand. Ebenso lebten hier Schriftsteller, wie der Erfolgsschriftsteller Friedrich Hackländer. Robert Bosch baute seine Villa im Stil der italienischen Frührenaissance, aber auch moderne Villen wie das Haus Ketteler aus den 1950er Jahren sind hier zu finden. Eine originalerhaltene Villa von Paul Bonatz beherbergt heute die Galerie Valentien. Baronin Helene von Reitzenstein baute die heute als Staatsministerium genutze Villa, nicht weit entfernt vom Künstlerhaus des Württembergischen Kunstvereins. Wir durchstreifen das Viertel auf ruhigen Wegen und stoßen immer wieder auf weite Ausblicke über die Stadt und ins Land. Zum Abschluss sind wir zu Gast an einem besonderen Ort, einer schönen Jugendstil-Villa, der Eberhard-Loge, einer Loge des Druiden-Ordens zu einem kleinen Imbiss und Informationsbesuch.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Hauptbahnhof, U15 Richtung Ruhbank/Fernsehrturm.

Anmeldung möglich 201-11101 - Weltwirtschaft - der aktuelle Stand

( Mi., 25.3., 18.30 - 21.30 Uhr )

Neue Technologien und Verfahren verbunden mit der extremen Konzentration wirtschaftlicher Macht in transnationalen Unternehmen prägen alle politischen Entscheidungen und verändern unsere Lebenswelt mit rasender Geschwindigkeit. Wir betrachten die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten: Energie, Nahrungsproduktion, Gesundheit, Transport und Kommunikation/Wissensverarbeitung. Woher stammen die notwendigen Ressourcen dieser Wirtschaftszweige und wie ist ihre Verteilung organisiert? Wie anfällig sind sie für die Auswirkungen des Handelskrieges? Welche Rückwirkungen haben technologische Veränderungen auf die jeweiligen Gesellschaften?
Am 8. Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht der 2. Weltkrieg in Europa. Sie beendete nicht nur den bis dahin furchtbarsten Krieg in Europa, sondern auch die nationalsozialistische Diktatur Adolf Hitlers. In nur einer Generation erlebten die Deutschen nach 1918 die zweite Niederlage in einem Weltkrieg. Doch anders als 1918 hinterließ dieser Krieg ein weitgehend zerstörtes Land, das zudem von den Siegern vollständig erobert und anschließend in Besatzungszonen aufgeteilt wurde. War diese Katastrophe aber tatsächlich eine “Stunde null”?
Immer schon war Spionage ein gängiges Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen bzw. zur Veränderung bestehender politischer Verhältnisse. Daher gibt es auch Spione und Spionage, seit es menschliche Ordnungssysteme gibt. Es dauerte jedoch recht lange, ehe sich aus der Spionage organisierte Geheimdienste entwickelten. Sie betrieben Aufklärung gleichermaßen nach innen und außen und waren in Händen skrupelloser Machthaber ein fürchterliches Instrumentarium. Wie immer gab es auch bei der Spionage große Erfolge, welche die Geschichte tatsächlich zu beeinflussen oder gar zu verändern vermochten, aber eben auch viele Fälle des kompletten Scheiterns.
Ein Leben ohne die Errungenschaften der Zivilisation erscheint heute kaum noch vorstellbar. Um so interessanter scheint es, den Blick einmal auf das Mittelalter zu lenken, als es Elektrizität, Auto, Telefon, Fernheizung, Smartphone oder Supermarkt noch nicht gab. Wie und wovon lebte man damals auf einer Burg, am Hof des Herrschers, im Kloster, in der Stadt oder auf dem Lande? Das Vortragsseminar befasst sich mit den alltäglichen Lebensbedingungen, denen die Menschen in der Zeit des sogenannten Hohen Mittelalters ausgesetzt waren.
Der deutsch-französische Krieg, der im Juli 1870 begann, führte zur Gründung eines deutschen Kaiserreichs und beendete damit auch die sog. Einigungskriege. Um diesen Krieg und seinen Friedensschluss ranken sich zahlreiche Legenden, angefangen von der “Emser Depesche”, über die Kaiserproklamation am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal des Versailler Schlosses, bis hin zur Annexion Elsaß-Lothringens. Doch viel bedeutender war letzten Endes die Frage nach dem Gleichgewicht der Mächte in Europa, das durch die bevorstehende staatliche deutsche Einheit massiv bedroht sein konnte.

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