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Charles de Gaulle (1890 - 1970) gilt als bedeutendster französischer Präsident und Staatsmann des 20. Jahrhunderts. Er kämpfte schon im 1. Weltkrieg und führte im 2. Weltkrieg als General den Widerstand des Freien Frankreichs gegen die deutsche Besatzung an. Von 1944 bis 1946 war er Präsident der Provisorischen Regierung. Im Zuge des Algerienkriegs wurde er 1958 Ministerpräsident und setzte eine Verfassungsreform durch, mit der die Fünfte Republik begründet wurde, deren Präsident er 10 Jahre (1959 bis 1969) war. Die auf ihn zurückgehende politische Ideologie des Gaullismus beeinflusst die französische Politik noch immer.
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freie Plätze 211-11101 - Friedrich Ebert zum 150. Geburtstag

( Mo., 1.3., 18.00 - 20.00 Uhr )

Friedrich Ebert war seit 1913 Vorsitzender der SPD und amtierte von 1919 bis zu seinem Tode als erster Reichspräsident der Weimarer Republik. Die Nationalversammlung in Weimar wählte Ebert am 11. Februar 1919 zum ersten Reichspräsidenten. In den Jahren 1919 bis 1923 ließ Ebert mehrere kommunistische Aufstände mit Waffengewalt niederschlagen und ging auch gegen rechte Putschversuche entschieden vor. Ansonsten förderte er den Interessenausgleich. Sein früher Tod stellte für die junge Weimarer Republik eine Zäsur dar.

freie Plätze 211-11102 - Baden und Württembergs Geschichte

( Mi., 3.3., 19.30 - 21.00 Uhr )

Unser "Ländle" ist einladend: bei Ausflügen und Wanderungen, bei einer Besichtigung mit dem Besuch gibt es viele Entdeckungen zu machen. Mal ist es ein altes Gebäude, mal eine historische Person, die unser Interesse finden. Diese Entdeckungen machen noch mehr Spaß, wenn man wenigstens ein bisschen weiß, wer und was uns da in Stadt und Land begegnet. An exemplarisch dargestellten Ereignissen und mit einem groben Blick auf die Entwicklung der badischen und württembergischen Dynastien, werden Zusammenhänge aufgezeigt und auch Personen vorgestellt, die für die Geschichte des Landes prägend waren. Der Graf Eberhard im Barte und der "Türken Louis" werden da ebenso zu nennen sein, wie die Gründungsväter des heutigen Bundeslandes.
Für die einen war die Entstehung eines deutschen Kaiserreichs ein, wenn nicht gar der Höhepunkt der deutschen Geschichte, für die anderen war es der Anfang einer tragischen Entwicklung, die in die Katastrophen des 20. Jahrhunderts führte. Die Reichsgründung von 1871 veränderte den Kontinent zweifellos. In der Mitte Europas entstand ein deutscher Einheitsstaat, der sich geradezu stürmisch zu einer industriellen, kulturellen und militärischen Großmacht entwickelte. Doch war der Weg in den Nationalstaat wirklich vorgezeichnet? Bedrohte er gar den Frieden in Europa? Und war nun Deutschland in Preußen aufgegangen, oder doch Preußen in Deutschland?
Obwohl es Luther ursprünglich lediglich darum gegangen war, durch seine Kritik die Amtskirche zu einer Reform „an Haupt und Gliedern“ zu bewegen, stellten seine Schriften den radikalsten Angriff auf die Strukturen der römisch-katholischen Kirche und ihren Anspruch auf das Wahrheitsmonopol in Glaubensfragen dar. Auf dem Reichstag zu Worms 1521 sollte Luther deshalb vor Kirche, Kaiser und Reich abschwören. Doch er weigerte sich und löste damit die Reformation aus, die nachhaltigste und bis heute andauernde Kirchenspaltung des abendländischen Christentums. Aber warum konnte die Reformation nur in Deutschland entstehen?
Er gilt zurecht als einer der großen und bedeutenden historischen Persönlichkeiten - Napoleon Bonaparte. Niemand hat Europa in so kurzer Zeit so fundamental erschüttert wie dieser Mann. Vor 200 Jahren ist er im Exil auf der Insel St. Helena im Südatlantik gestorben. Für die einen gilt er noch immer als Frankreichs größter Sohn, für andere war er ein Unterdrücker und Menschenschlächter. Tatsächlich würde Europa ohne sein Wirken heute anders aussehen. Grund genug also, sich diesem Mann im Rahmen eines Seminars zu nähern.

freie Plätze 211-11106 - Reisen im Mittelalter

( Di., 24.8., 15.00 - 17.00 Uhr )

Das Vortragsseminar beschäftigt sich mit dem Thema Reisen und Fortbewegung im Mittelalter. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach dem Umfang der damals bekannten Welt, den Beweggründen oder Anlässen für weites Reisen, dem Kulturaustausch, den Beförderungsmöglichkeiten, dem zur Verfügung stehenden Straßennetz, den Reise- und Marschgeschwindigkeiten, den Reisezielen, der Beherbergung und den Gefahren, denen Reisende ausgesetzt waren.

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Fax: 07156 205-405
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