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Mit der Hinrichtung Konradins im Oktober 1268 in Neapel wird die Dynastie der Staufer im Mannesstamm ausgelöscht. Der 16-jährige Konradin hatte zuvor versucht, das an Karl von Anjou verlorene Königreich Sizilien zurückzuerobern. Obwohl die Chancen auf Rückeroberung des staufischen Erbreichs im Süden Italiens recht gut waren, machte ein einziger, aber letztlich entscheidender Fehler alles zunichte und beendete die Epoche der staufischen Herrschaft im Reich für immer. Eine der bedeutendsten Adelsfamilien des europäischen Hochadels verschwand aus der Geschichte.
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Keine Anmeldung erforderlich 181-01251 - King Arthur

( Do., 3.5., 18.00 - 19.30 Uhr )

This illustrated talk in simple English is about the famous story of King Arthur and the Round Table and its links to Cornwall. With a lot of photographs, maps and pictures, it looks at the myths and the facts – including the most recent archaeological research at Tintagel Castle. The talk also addresses the role of King Arthur in modern-day Cornwall and provides a little information on its history, society and politics.
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Sie begannen mit den Protesten US-amerikanischer Bürgerrechtler. In Deutschland, ebenso wie in anderen Ländern Europas, gab es intensive zivile Konflikte. In Deutschland hat die 68­Bewegung einer ganzen Generation ihren Namen gegeben. In dieser Zeit entwickelten sich zwischen der Generation, die den Krieg erlebt hatte, und den Nachgeborenen Spannungen, die sich vielfältig entluden. Mit Demonstrationen, Sitins und zivilem Ungehorsam reagierten viele junge Menschen auf die damals anstehenden politischen Ereignisse wie z.B. den Vietnam-Krieg. Aber auch die völlige Ablehnung der gesellschaftlichen Normen, der Konsum von alten und neuen Drogen, freie Liebe und die Kommune waren ein Ausdruck jener Zeit.
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Anmeldung möglich 181-11104 - Sieger und Besiegte

( Di., 3.7., 18.00 - 20.00 Uhr )

"Der Sieger schreibt die Geschichte". Tatsächlich ist unser Bild von der Geschichte häufig stark geprägt durch die Sichtweise der jeweils siegreichen Partei. Es bedarf nicht selten detektivischer Spürarbeit der Historiker, um herauszufinden, ob sich die Dinge tatsächlich so verhalten haben bzw. abgelaufen sind, wie sie von den Siegern dargestellt wurden und in die Geschichtsbücher eingingen. Beispiele sollen belegen, wie sehr dabei die Dinge verklärt wurden, wie verfälscht und offen gelogen wurde und wie es der siegreichen Seite im Lauf der Geschichte tatsächlich immer wieder gelang, die Ereignisse umzubiegen, so dass der Eindruck entstand, Fehler hätten immer nur die Unterlegenen begangen und deshalb auch zurecht verloren.
Geschichte ist ohne Entscheidungen nicht vorstellbar. Entscheidungen sind es, die den Verlauf der Ereignisse, die Weltgeschichte, ja sogar den Weltgeist bestimmen. Jedes Handeln, selbst das Nichthandeln führt letztlich zu entscheidenden Veränderungen und damit zu Entscheidungen selbst. Solche politischen bzw. militärischen Entscheidungen mit fundamentalen Auswirkungen sollen einmal näher betrachtet werden. Dabei geht es um einige weltverändernde Heiratsprojekte, aber auch um politische bzw. militärische Entscheidungen mit fundamentalen Auswirkungen.

freie Plätze 181-11106 - Krieg und Frieden in der Kunst

( Di., 12.6., 19.00 - 20.45 Uhr )

Mit der Dialektik von Krieg und Frieden beschäftigte sich nicht erst im 17. Jahrhundert das barocke Malergenie Peter Paul Rubens, der sie in zahlreichen Werken als ungleiches Paar Mars und Venus gegenüberstellte. Spannungsreich war auch die Zeit von Goya, der nicht nur mit seinen "Los Caprichos" (1793-99) zum Vorbild späterer Künstler wurde. Vom Ersten Weltkrieg zunächst angezogen wie zugleich abgestossen war Otto Dix, der mit großen Antikriegs-Bildern, aber auch einer 50 Blatt umfassenden Radierungs-Folge seine eigenen Erlebnisse verarbeitete. Doch fiel 1914-18 eine ganz Schar hoffnungsvoller Künstler auf den Schlachtfeldern, darunter August Macke und Franz Marc. Vor dem Hintergrund des Spanischen Bürgerkriegs malte Picasso das überwältigende "Guernica", doch vor allem mit seinen Versionen der "Friedenstaube" (1949 bis 1951) wurde er beliebt. Vorgestellt werden aber auch U.S.-amerikanische Künstler, wie Edward Kienholz mit seinem "Tragbaren Kriegerdenkmal" von 1968.
100 Jahre lang kämpfte die römisch-katholische Kirche nach Ausbruch der Reformation darum, ihr Monopol auf die Auslegung der Glaubenswahrheit wiederzuerlangen. Diese Gegenreformationsbewegung mündete 1618 in den letzten Religionskrieg, der die mittelalterliche Glaubensepoche endgültig beendete und die Wende zur Neuzeit vollzog. Staatstheorie und Philosophie lösten das Zeitalter der Religion ab. Wie kam es dazu und was hatte dies für Folgen?

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