Logo VHS

Kursangebote >> Kursbereiche >> Forum Wissen >> Geschichte

Seite 1 von 1

Ganz exklusiv sind wir in die Repräsentationsräume des Kavalierbaus von Herzog Carl Eugen von Württemberg und der Gräfin Franziska von Hohenheim zu einem 3-Gänge-Menü eingeladen. Barocke Räumlichkeiten und herzogliches Flair, verbunden mit dem Genuss der Sterneküche in der Speisemeisterei lassen es zu einem harmonischen und unvergesslichen Erlebnis werden. Zwischen den einzelnen Menügängen bekommen wir Einblicke in die Entstehungsgeschichte der "guten Manieren" und des "höfischen Anstands". Sokrates, Knigge und Loriot haben ebenso wie Erasmus von Rotterdam und Struwwelpeter zum Thema Anstand Stellung bezogen. Wo lernte man die guten Manieren damals?
Alle Anstandsregelungen haben irgendwann in der Vergangenheit einen Anfang und eine Begründung. Manieren waren ursprünglich ein Vorrecht der Adeligen und der hohen Stände. Vom Mittelalter bis heute gibt es eine Verfalt des Grüßens. Was war und ist die Funktion des Grüßens, aber wer grüßte wen zuerst?
Wer gibt uns heute Auskunft über das gute Benehmen. Oder reicht es zu wissen was das Gesetz nicht verbietet, das verbietet der Anstand zu tun.
An-/Abmeldeschluss: 25.04.22. Individuelle Anreise. Fußweg von der Haltestelle Garbe ca. 6 Min.
Dass der Stuttgarter Westen mit 51.333 Bewohnern eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Republik und sogar Europas ist, ist schon fast Sehenswürdigkeit genug. Auch die teilweise unsportlich ausgetragenen Gefechte um freie Parkplätze können durchaus das abendliche Fernsehprogramm ersetzen. Daneben haben aber vor allem die gründerzeitlichen Bauten des Westens viel Geschichte geschrieben und zu erzählen. Dazu gehört eine verirrte Burg und eine russische Dorfkirche inmitten der Stadt, ein verstecktes Zuchthaus, die Karlshöhe oder die einzige gründerzeitliche Prachtstraße Stuttgarts. Überhaupt, was haben die Stuttgarter Diakonissen mit dem letzten Kaiser von China zu tun und was der Stuttgarter Wich mit einem Eigenbrödler?
Kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour kreuz und quer durch den Westen der Stadt unterbrochen durch die Einkehr in drei besondere Lokale mit Kiezcharakter.
Abmeldeschluss bzw. letzte Stornomöglichkeit: 20.05.22
Individuelle Anreise: z.B. ???
Steil und hoch mit Superaussicht. Wie stellen wir uns die Burg Freienstein vor? Was wurde vor 700 Jahren erbaut, verschwand und durch etwas Neues ersetzt? Kennen Sie die Traumkarriere einer Getreidemühle? Was erlöste die Mühlhausener Bauern 1874? Wer rief angeblich vor 500 Jahren: Nimm uns mit, mich und meinen Sohn? Möchten Sie die über 600 Jahre alte Region der süßen Früchte genießen? Bewegte Geschichte und Geschichten erfahren und erwandern mit allen Sinnen. Die Exkursion in Stuttgart leitet uns durch das Naherholungsgebiet Max-Eyth-See und hoch übers Neckartal. Dort werden sie gefunden - die Spuren der "alten Rittersleut". Manche werden wir berühren, andere spielen sich in unseren Köpfen ab. Mit herrlicher Aussicht ist eine Mittagsrast mit eigener Verpflegung aus dem Rucksack geplant, bevor es weiter geht nach Mühlhausen und Hofen. Dort gibt es einiges zu bestaunen von Entwicklungsgeschichte, Sagen und Glauben. Am Neckar entlang geht die Tour entspannt dem Ende zu am Max-Eyth-See.
Die Villa Reitzenstein ist ein Ort, an dem sich Geschichte und Gegenwart Stuttgarts und Baden-Württembergs in eindrucksvoller Weise bündeln. Das durch die Verlegertochter Helene von Reitzenstein zu Beginn des vorigen Jahrhunderts errichtete imposante Palais ist heute Amtssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten und Sitz des Staatsministeriums. Das Gebäude wurde in den vergangenen Jahren umfangreich renoviert und kann nun wieder besichtigt werden. Ein Rundgang bietet Einblicke in die Repräsentations- und Sitzungsräume der Villa, wie z.B. den Gobelinsaal, die Bibliothek oder den Kabinettssaal, von dem aus heutige Landespolitik gestaltet wird. Die Führung macht erlebbar, wie das Gebäude und die weitgehend original erhaltenen Räume mit der wechselvollen Geschichte des Landes in der Zeit von 1921 bis heute verbunden sind. Bei geeigneter Witterung wird sich ein kleiner Spaziergang durch den landschaftlich schönen Park der Villa anschließen.
Bitte beachten: Führungen müssen manchmal kurzfristig abgesagt werden, wenn Staatsbesuche o.Ä. stattfinden.
Anmeldeschluss: 27.06.22
Hinweis: Bitte unbedingt einen gültigen Personalausweis oder Pass mitbringen.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Hbf., U15 bis Haltestelle "Bubenbad".
Mit den drei großen Kritiken Immanuel Kants verbindet sich der Höhepunkt der Aufklärung am Ausgang des 18. Jahrhunderts, die Kant als den "Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit" definierte. Neben Platon, Aristoteles und Hegel zählt er zu den am nachhaltigsten wirkenden Philosophen, nicht nur, weil ihm die Zusammenführung von Rationalismus und Empirismus gelang, sondern auch, weil seine Erkenntnistheorie zu bahnbrechenden Ergebnissen führte.
Nachdem sich die USA aus dem Spannungsfeld Nahost unter der Präsidentschaft Obama zurückgezogen hatten, verlegten sie ihren Interessenhorizont in den Osten, in den Pazifik. Dort wo die VR China seit geraumer Zeit begonnen hatte das Meer - den Pazifik - und die Anrainerstaaten nach und nach unter ihren Einfluss zu zwingen. Die Wiedereingliederung von Taiwan und Hongkong stehen dabei ganz oben auf der außenpolitischen Agenda Chinas. Aber auch die absolute Kontrolle über das "Gelbe Meer" spielt in der heutigen Außenpolitik Chinas eine gewichtige Rolle.
Welche Absicht verfolgen dabei die USA? Die Bewahrung der Internationalität der Verkehrswege oder die eigene Vormachtstellung im Reigen der Weltmächte?
Der Massenmord an Hugenotten in der Nacht vom 23. auf den 24. August 1572 bildete einen ersten traurigen Höhepunkt in der mehr als 25-jährigen erbarmungslos geführten Auseinandersetzung um die religiöse Einheit Frankreichs. Insgesamt acht sog. Hugenottenkriege wurden damals ausgefochten, ehe mit dem berühmten Edikt von Nantes 1589 ein Modus vivendi gefunden wurde, mit dem man die Lage für die nächsten 100 Jahre befriedete, ehe der Sonnenkönig Ludwig XIV. das Edikt von Nantes wieder aufhob. Der Religionskrieg in Frankreich war jedoch nur einer von mehreren, der im 16. Jahrhundert Europa in Unruhe und Unfrieden hielt.

Seite 1 von 1

erweiterte Suche
Kursangebote
freie Plätze
freie Plätze
Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung erforderlich
Keine Anmeldung erforderlich

Kontakt

Volkshochschule Gerlingen

Schulstraße 19
70839 Gerlingen

Tel.: 07156 205-401
Fax: 07156 205-405
E-Mail: info@vhs-gerlingen.de

Öffnungszeiten

Mo: 09-12 Uhr    
Di: 09-12 Uhr und 15-18 Uhr
Mi: 09-12 Uhr    
Do: 09-12 Uhr und 15-17 Uhr
Fr: 09-12 Uhr    

Download

Hier können Sie unser Programmheft als PDF herunterladen:

Programm Frühjahr/Sommer 2022

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen
Newsletter