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Anmeldung möglich 201-02301 - Träumereien auf der Gänseheide

( Sa., 20.6., 15.00 - 18.15 Uhr )

Verwunschene Villen, verträumte Wege und Aussichtspunkte: Die Gänseheide hat ihren besonderen Charme und ihr besonderes kulturelles Leben bewahrt. Erst um 1900 besiedelt, fanden hier Künstler wie Albert Kappis oder Sally Wiest ihr Domizil und bannten die Gänseheide auf Leinwand. Ebenso lebten hier Schriftsteller, wie der Erfolgsschriftsteller Friedrich Hackländer. Robert Bosch baute seine Villa im Stil der italienischen Frührenaissance, aber auch moderne Villen wie das Haus Ketteler aus den 1950er Jahren sind hier zu finden. Eine originalerhaltene Villa von Paul Bonatz beherbergt heute die Galerie Valentien. Baronin Helene von Reitzenstein baute die heute als Staatsministerium genutze Villa, nicht weit entfernt vom Künstlerhaus des Württembergischen Kunstvereins. Wir durchstreifen das Viertel auf ruhigen Wegen und stoßen immer wieder auf weite Ausblicke über die Stadt und ins Land. Zum Abschluss sind wir zu Gast an einem besonderen Ort, einer schönen Jugendstil-Villa, der Eberhard-Loge, einer Loge des Druiden-Ordens zu einem kleinen Imbiss und Informationsbesuch.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Hauptbahnhof, U15 Richtung Ruhbank/Fernsehrturm.
Ein Leben ohne die Errungenschaften der Zivilisation erscheint heute kaum noch vorstellbar. Um so interessanter scheint es, den Blick einmal auf das Mittelalter zu lenken, als es Elektrizität, Auto, Telefon, Fernheizung, Smartphone oder Supermarkt noch nicht gab. Wie und wovon lebte man damals auf einer Burg, am Hof des Herrschers, im Kloster, in der Stadt oder auf dem Lande? Das Vortragsseminar befasst sich mit den alltäglichen Lebensbedingungen, denen die Menschen in der Zeit des sogenannten Hohen Mittelalters ausgesetzt waren.
Der deutsch-französische Krieg, der im Juli 1870 begann, führte zur Gründung eines deutschen Kaiserreichs und beendete damit auch die sog. Einigungskriege. Um diesen Krieg und seinen Friedensschluss ranken sich zahlreiche Legenden, angefangen von der “Emser Depesche”, über die Kaiserproklamation am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal des Versailler Schlosses, bis hin zur Annexion Elsaß-Lothringens. Doch viel bedeutender war letzten Endes die Frage nach dem Gleichgewicht der Mächte in Europa, das durch die bevorstehende staatliche deutsche Einheit massiv bedroht sein konnte.

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