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An diesem Abend stehen der Mond und der Planet Saturn im Süden nahe beieinander am Himmel. Bei klarem Wetter beobachten wir Mond und Saturn durch das Teleskop und lernen einige große Mondkrater und die Saturnringe kennen.
Bei bedecktem Himmel werden Mond und Saturn in einem Bildervortrag im Alten Rathaus Höfingen vorgestellt.
Hinweis: Treffpunkt ist bei jedem Wetter die Sternwarte Höfingen (auf dem Gelände des Wasserbehälters am oberen Ende der Uhlandstr.) Es gibt keine Parkmöglichkeit direkt bei der Sternwarte, bitte kommen Sie rechtzeitig und suchen Sie im Wohngebiet unterhalb der Sternwarte einen Parkplatz. Die Nächte
sind kalt, die Sternwarte ist nicht geheizt, warme Kleidung ist daher unverzichtbar!
Individuelle Anreise: z.B. Buslinie 635 (Richtung Leonberg Belforter Platz) bis Leonberg Feuerbacher Str., Buslinie 651 (Richtung Höfingen) bis Haltestelle Höfingen Lachentorstr., anschließend ca. 10 min Fußweg
Diese erlebnisreiche Exkursion führt Sie in eines der Herzstücke Karlsruhes: Mitten im Wald leben Tiere in mehreren tausend Quadratmeter großen und in ihrem natürlichen Zustand belassenen Gehegen voll mächtiger Bäume nahezu wie in freier Wildbahn. Auf Ihrer interessanten Wanderung mit der Naturpädagogin aus Karlsruhe begegnen Sie u.a. Schneeziegen, Wisenten, Elchen, Trampeltieren, Przewalski-Pferden und Waldkäuzen und lernen sie mit ihren Geschichten und Anschauungsmaterial kennen. Krönender Abschluss ist der Besuch im Katzencafé wo Sie in gemütlicher Atmosphäre Katzen streicheln und japanische Küche genießen können.
Bitte für das Picknick am Oberwaldsee kleines Vesper, Rucksack und eine Sitzunterlage mitbringen. Bitte feste Schuhe und wetterangepasste Kleidung tragen. Bei angekündigtem Regen oder Sturm bitte am Vortag (19-21Uhr) Kursleiterin anrufen (Tel: 0721/4903376)!
Besonders in der letzten Zeit ist uns bewusst geworden, wie wichtig die Natur für uns Menschen ist, wie schützenswert sie ist, wie gut es uns tut, draußen zu sein und uns mit ihr zu verbinden. Was erleben wir, wenn wir raus in die Natur gehen? Wie riecht es? Was sehen wir? Was hören wir? Wie fühlen sich Blätter, Zapfen, Baumrinde und Moos an? Das und vieles mehr wollen wir gemeinsam im Wald herausfinden.
Hinweis: Die Veranstaltung findet nicht bei Gewitter, starkem Regen oder Sturm statt.
Bitte mitbringen: auf die Witterung angepasste, robuste Kleidung, gutes Schuhwerk und ggf. auf Zecken-Schutz achten.

Anmeldung möglich 222-02306 - Große Kanalführung

( Mi., 5.10., 17.00 - 18.00 Uhr )

Bei diesem besonderen Rundgang erhalten Sie einen einmaligen Einblick in die Kanalisation unter der Stadt. Sie erfahren viel Wissenswertes über den Betrieb einer Kanalisation. Sie steigen dazu in über 100 Jahre alte Kanäle ein und sehen, was die Arbeit bei der Stadtentwässerung bedeutet.
Eigene Anreise. Treffpunkt am Informationszentrum Stadtentwässerung, Zwischenebene der Stadtbahnhaltestelle Neckartor am Ausgang zum Schlossgarten.
Sie werden für die große Führung mit einer persönlichen Schutzausrüstung ausgestattet (Einmalanzug, Helm, Handschuhe, Gummistiefel, Sicherheitsgurt, Lampe) und erhalten vor dem Einstieg in den Kanal eine sicherheitstechnische Kurzeinweisung. Der Einsatz von Gehhilfen sind leider nicht möglich.

freie Plätze 222-02307 - Wanderung durch den winterlichen Wald

( So., 5.2., 10.00 - 12.00 Uhr )

Wer nicht Winterschlaf hält oder zum Winterurlaub in den Süden geflogen ist, muss im Wald mit Schnee, Kälte und Eis zurechtkommen. Während wir Zweibeiner es uns in der warmen Wohnung gemütlich machen, haben unsere Wildtiere unterschiedliche Strategien entwickelt, um den Winter zu überleben. Wie das geht, zeigt diese Führung für Familien mit Kindern. Und sollte auch noch Schnee gefallen sein, werden wir zu kleinen "Fährtensuchern". Bei Regenwetter fällt die Veranstaltung aus - Wettertelefon 01520/9038236.
Bitte mitbringen: gutes Schuhwerk, bei Kälte ein warmes Getränk.
In Kooperation mit dem NABU Gerlingen.
Beim sagenumwobenen Mummelsee im Nationalpark Schwarzwald erleben Sie einen Wintertag in einer bilderbuchhaften Schneelandschaft. Der höchste, größte, tiefste Karsee des Schwarzwalds, entstanden in der letzten Eiszeit, bildet die romantische Kulisse für die umgebende Natur direkt am Fuße der Hornisgrinde. So wurde der stille See, in dem sich die dunklen Wälder spiegeln "Auge des Schwarzwaldes" genannt. Beim Uferspaziergang begegnen Sie auch wunderschönen Holzskulpturen und lauschen bei der Einkehr im Kaminzimmer (ca. 13.30 Uhr; auf eigene Kosten) Sagen und Mythen, die sich um den geheimnisvollen See ranken. Auf dem Rückweg durch die berühmte Lichtentaler Allee in Baden-Baden werden die ersten Blüten bezaubern. Aussagekräftige Fresken in der historischen Trinkhalle runden das eindrückliche Erlebnis ab.
Bei ungünstiger Wetterprognose bitte am Vortag (18-20 Uhr) die Kursleiterin anrufen (0721/4903376).
Bitte mitbringen: Bitte warme Winterkleidung und rutschfeste Stiefel tragen.

Anmeldung möglich 222-15007C - Onlinekurs: Macht Vielfalt gesund?

( Mi., 19.10., 18.00 - 19.30 Uhr )

Waldökosysteme sind ein wichtiges Reservoir für die biologische Vielfalt in den vom Menschen geprägten Landschaften Mitteleuropas und erbringen zahlreiche Ökosystemleistungen. Der Kontakt mit Wäldern oder einer natürlichen Umgebung kann sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken, v.a. bei nicht übertragbaren Krankheiten wie psychischen Störungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Beitrag der biologischen Vielfalt in Wäldern zu Gesundheit und Wohlbefinden ist aber noch nicht ausreichend erforscht. Die biologische Vielfalt kann dabei sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, letztere z. B. durch vektorübertragene Krankheiten oder pollenbedingte Allergien. Im Vortrag werden u.a. neue Erkenntnisse aus dem europäischen Projekt Dr. Forest vorgestellt.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen ist Pflanzenökologe und leitet die Professur Geobotanik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er befasst sich mit den Auswirkungen von Veränderungen der Biodiversität für die Integrität und Funktionsweise von Ökosystemen. Er koordiniert das europäische Projekt Dr. Forest, das die Bedeutung der biologischen Vielfalt in Wäldern für die menschliche Gesundheit untersucht.

Online-Vortragsreihe zum Thema „Erhalten, was uns erhält“ - im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg

Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expertinnen und Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.
Der Online-Vortrag stellt die genetische Vielfalt, insbesondere unserer Kulturpflanzen, in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Es ist ein besonderer Rückgang der genetischen Ressourcen und damit eines wesentlichen Bereichs der Biodiversität in den vergangenen 100 Jahren zu verzeichnen. Hier wird besonders deutlich, was unsere Kulturlandschaft im Bereich der Biodiversität mit der menschlichen Nutzung – insbesondere in Anbau und Ernährung – verbindet und damit zu einer Inwertsetzung der Biodiversität, für jeden spürbar, beitragen kann.

Mit Fokus auf Deutschland werden Beispiele selten gewordener Kulturpflanzensorten und deren Nutzbarkeiten auf Feldern, Gärten bis hin zum Teller beschrieben – immer im Kontext zur Biodiversität und zur gesellschaftlichen Relevanz. Ebenso werden Initiativen vorgestellt und gewürdigt, die zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität einen wesentlichen Beitrag leisten.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Roman Lenz war von 1996 bis 2022 Professor für Landschaftsarchitektur, Umwelt- und Stadtplanung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Sein Interesse gilt auch alten Gemüse- und Obstsorten.

Online-Vortragsreihe zum Thema „Erhalten, was uns erhält“ - im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg

Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expertinnen und Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.

Anmeldung möglich 222-15009C - Onlinekurs: Multifunktionelle Stadtnatur

( Mi., 30.11., 18.00 - 19.30 Uhr )

Biodiversität ist mehr als Bienchen und Blümchen. Biodiversität ist das Fundament für einen funktionellen Stadtorganismus. Verschiedene Herausforderungen unserer Zeit können bei der genauen Betrachtung mit naturbasierten Lösungen wirkungsvoll bearbeitet werden. Die Stadtnatur wird so zu einem Funktionsträger um die 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung (17 SDGs), welche von den Vereinten Nationen formuliert wurden, zu erfüllen. Urbane Biodiversitätskonzepte sind somit ganzheitliche Methodenbündel, welche durch die drei Säulen der biologischen Vielfalt (Systemvielfalt - Artenvielfalt - Genvielfalt) verschiedene und tiefgreifende Veränderungen des urbanen Raums fordern und fördern. Von der Bereitstellung ökosystemarer Funktionen bis zum Genuss von Natur als psychosozialem Erlebnisraum bietet sich eine große Bandbreite der Maßnahmen im urbanen Raum.

Zum Referenten:
Dr. Philipp Unterweger ist studierter Biologe und Germanist. Nach seiner Promotion an der Schnittstelle von Insektenförderung und Naturakzeptanz in Stadtgebieten arbeitete er in der freien Wirtschaft und gründete sein Fachbüro zur Biodiversitätsberatung. Seine Beratung ist in erster Linie der Biodiversität verpflichtet und erschließt daher neue Herangehensweisen
bei der Integration nachhaltiger Vielfaltskonzepte. Neben der Erstellung von urbanen Biodiversitätskonzepten für Kommunen berät Philip Unterweger Industrie und Landwirtschaft bei der Integration von Biodiversität im Geschäftsmodell und bei der Umsetzung von naturnahen Betriebsstandorten.

Online-Vortragsreihe zum Thema „Erhalten, was uns erhält“ - im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg

Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expertinnen und Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.
Honigbienen und ihre Verwandten, die Hummeln und Solitärbienen, sind konsequente Vegetarier. Sie ernähren sich ausschließlich von Nahrungsquellen, die in Verbindung mit der Pflanzenwelt stehen. Im Gegensatz zur Honigbiene, die als sogenannter Generalist eine Vielzahl von Pflanzenarten als Nektar- und Pollenquelle nutzen kann, finden wir vor allem bei den Solitärbienen starke Abhängigkeiten von bestimmten Pflanzenarten und darüber hinaus noch besondere Ansprüche an die Nistmöglichkeiten. Aus der Sicht aller Blütenbesucher haben sich die Landschaften in den letzten Jahrzehnten massiv verändert und schränken dadurch die Überlebenschancen vieler Bienenarten zunehmend ein. Welche Rolle spielen die Landwirtschaft und der chemische Pflanzenschutz? Was können und müssen wir tun, um die Artenvielfalt dieser wichtigen Bestäuber zu sichern?

Zum Referenten:
Dr. Klaus Wallner ist Bienenexperte und Leiter des Rückstandlabors an der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim. Mit verschiedenen Initiativen unterstützt er die biodiverse Landwirtschaft.

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Die landschaftliche Vielfalt Baden-Württembergs spiegelt sich im großen Artenreichtum des Landes wider: Hier leben rund 50 000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten! Gut geht es aber lange nicht allen. Auch hierzulande beobachten wir einen dramatischen Artenschwund. Die Bestände sind inzwischen oft so ausgedünnt, dass viele Arten unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. Etwa 40 Prozent der Arten sind nach den aktuellen Roten Listen stark gefährdet. Mit dem Sonderprogramm finanziert das Land viele Projekte im Bereich Natur, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr, um die biologische Vielfalt zu erhalten und zu stärken. Aber auch die entscheidende Bedeutung der Vielfalt für unser aller Leben muss mehr in unser Bewusstsein rücken, unsere eigene Rolle und unsere Möglichkeiten, selbst Biodiversität zu unterstützen. In dieser Vortragsreihe im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg geben Expertinnen und Experten Informationen und Impulse zu Artenvielfalt und Artenschutz.

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