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Veranstaltung "Der Letzte Hilfe Kurs Am Ende wissen, wie es geht" (Nr. 36102) wurde in den Warenkorb gelegt.

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Empfindest du Taubheit in deinen Händen während des Fahrradfahrens? Erfahre in diesem Vortrag, warum deine Hände beim Radfahren einschlafen können und was dagegen unternommen werden kann. Beim Radfahren können Schmerzen auftreten, sei es durch körperliche Einschränkungen oder durch eine unpassende Verbindung zwischen Fahrer und Fahrrad. Diesen und weiteren wichtigen Fragen in Bezug auf eine gesunde Nutzung des eigenen Drahtesels möchten wir uns an diesem Abend widmen. Wir zeigen dir worauf du achten kannst, um ergonomisch richtig auf dem Rad zu fahren, und wie eine Ergonomie-Analyse dir helfen kann, dein Fahrerlebnis zu verbessern.
Bei der Hashimoto-Thyreoiditis (auch chronische lymphozytäre Thyreoiditis genannt) kommt es zu einer anhaltenden Entzündung der Schilddrüse. Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, das sich unterhalb des Kehlkopfes an die Luftröhre schmiegt. Sie produziert lebenswichtige Schilddrüsenhormone, die Stoffwechsel, Kreislauf, Wachstum und Psyche beeinflussen.
Die Krankheit hat ihre Ursache im körpereigenen Abwehrsystem. Es greift "irrtümlich" das Gewebe der Schilddrüse an und schädigt es. So entsteht die chronische Schilddrüsenentzündung (chronische Thyreoiditis). Weil das eigene Immunsystem beteiligt ist, heißt sie auch Autoimmunthyreoiditis. Die Krankheit führt letztlich zur Schilddrüsenunterfunktion, also einem Mangel an Schilddrüsen-Hormonen. Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter beginnen. Frauen sind wesentlich häufiger betroffen als Männer.
Fällt der Erkrankungsbeginn bei Frauen in den Zeitraum der Wechseljahre, kann die Schilddrüsenentzündung leicht übersehen werden, weil die Symptome „Wechseljahrbeschwerden“ sehr ähnlich sein können und somit auch fehlgedeutet werden können.
Der Vortrag beleuchtet die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, dem Referenten Fragen zu stellen. Veranstalter ist die VHS Gerlingen in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.
Trotz sehr hoher Betroffenenzahlen und etwa 40.000 Neuerkrankungen jährlich wird die Endometriose in der Öffentlichkeit und auch von Fachleuten immer noch zu wenig beachtet. Viele Frauen leiden unerkannt unter der Krankheit Endometriose oder werden mit dieser Diagnose konfrontiert. Zu den häufigsten Symptomen gehören Unterbauchschmerzen, insbesondere vor oder während der Periode in unterschiedlicher Ausprägung, Schmerzen bei Wasserlassen, Geschlechtsverkehr oder Stuhlgang. Eine Theorie der Entstehung dieser Erkrankung vermutet, dass die Gebärmutter-Schleimhaut während der Menstruation über die Eileiter in die Bauchhöhle gelangt und dort chronische Entzündungsherde verursacht. Deshalb kann auch ein unerfüllter Kinderwunsch ein weiteres Anzeichen für Endometriose sein. Problem der Endometriose: Oftmals vergehen Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert wird. Was gibt es an Therapieoptionen? Gibt es alternative Behandlungsansätze? Was gibt es für Beratungsangebote? Wo wird mir geholfen?
An diesem Abend wird von der Entstehung und Diagnose bis hin zu verschiedenen Behandlungsansätzen und Operationen ein Einblick geschaffen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, dem Referenten Fragen zu stellen. Veranstalter ist die VHS Gerlingen in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.

freie Plätze 242-35207 - Demenz verstehen - Teil 1

( Mi., 20.11., 18.30 - 20.00 Uhr )

Diagnose Demenz! Alzheimer? Demenz? Was denn nun – gibt es da einen Unterschied?
Es gilt: Jeder Mensch, der Alzheimer hat, hat eine Demenz. Aber nicht jeder Mensch mit Demenz hat Alzheimer! Diesen und weiteren Fragen werden wir im ersten Teil der zweiteiligen Vortagsreihe nachgehen. Dabei werden auch Inhalte zur Definition, Formen der Demenzen, Entstehung, Symptomatik, Verlauf und Diagnose thematisiert und gängige Behandlungskonzepte vorgestellt. Die Referentin Johanna Clasing, Bildungsreferentin für den Themenkreis Demenz und Fachkraft für soziale Betreuung, führt an diesem Abend in unsere Themenreihe „Diagnose Demenz“ ein und gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Demenz. Im Anschluss besteht die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen.

freie Plätze 242-35207R - Demenz verstehen - Teil 1 und Teil 2

( ab Mi., 20.11., 18.30 - 20.00 Uhr )

Demenz verstehen- Teil 1: am 20.11.2024
Diagnose Demenz! Alzheimer? Demenz? Was denn nun – gibt es da einen Unterschied?
Es gilt: Jeder Mensch, der Alzheimer hat, hat eine Demenz. Aber nicht jeder Mensch mit Demenz hat Alzheimer! Diesen und weiteren Fragen werden wir im ersten Teil der zweiteiligen Vortagsreihe nachgehen. Dabei werden auch Inhalte zur Definition, Formen der Demenzen, Entstehung, Symptomatik, Verlauf und Diagnose thematisiert und gängige Behandlungskonzepte vorgestellt. Die Referentin Johanna Clasing, Bildungsreferentin für den Themenkreis Demenz und Fachkraft für soziale Betreuung, führt an diesem Abend in unsere Themenreihe „Diagnose Demenz“ ein und gibt einen Überblick über das Krankheitsbild Demenz. Im Anschluss besteht die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen.


Demenz verstehen Teil 2: am 04.12.2024
Im zweiten Teil der Vortragsreihe „Demenz verstehen“ lernen wir die Situation aus dem Blickwinkel des Betroffenen kennen und wie Kommunikation und „Zugang finden“ gelingen kann. Praxisnah darf erfahren werden, welche Handlungsimpulse in der Begegnung mit Menschen mit Demenz wichtig sein können, um Brücken im Miteinander zu bauen. Um den Herausforderungen in der Versorgung und Betreuung im Alltag zu entsprechen, ist es auch wichtig, als Angehöriger eine entsprechende innere Haltung zu bekommen.

freie Plätze 242-35208 - Demenz verstehen - Teil 2

( Mi., 4.12., 18.30 - 20.00 Uhr )

Im zweiten Teil der Vortragsreihe „Demenz verstehen“ lernen wir die Situation aus dem Blickwinkel des Betroffenen kennen und wie Kommunikation und „Zugang finden“ gelingen kann. Praxisnah darf erfahren werden, welche Handlungsimpulse in der Begegnung mit Menschen mit Demenz wichtig sein können, um Brücken im Miteinander zu bauen. Um den Herausforderungen in der Versorgung und Betreuung im Alltag zu entsprechen, ist es auch wichtig, als Angehöriger eine entsprechende innere Haltung zu bekommen.

Anmeldung möglich 242-36101K - Erste Hilfe bei Kindernotfällen

(vhs Korntal-Münchingen, Sa., 1.2., 9.00 - 17.00 Uhr )

Da eine Notfallsituation fast immer ohne Vorwarnung eintritt, sollten Eltern Vorkenntnisse erwerben, wie man im Notfall als Ersthelfer wirkungsvoll und adäquat handelt. Denn oftmals können gezielte Maßnahmen während der ersten Minuten nach einem Notfall entscheidend sein.
Wie aber reagiere ich, wenn es zum Notfall kommt?
Wo finde ich Hilfe, wer ist mein Ansprechpartner in einer Notsituation? Was kann ich selber für mein Kind tun, bis professionelle Hilfe eintrifft? Erfahrene Ausbilder zeigen Ihnen anhand von vielen praktischen Beispielen, wie Sie Ihrem Kind im Notfall mit wirkungsvollen Maßnahmen helfen können. Den Schwerpunkt bilden praktische Übungen an realistischen Simulations-Puppen. Sie erhalten praktisches Wissen, damit Sie in Notfallsituationen Ruhe bewahren und im entscheidenden Augenblick das Richtige für Ihr Kind tun.
Bitte achten Sie wegen der praktischen Übungen auf angemessene Kleidung.
In Kooperation mit dem DRK Ortsverein Münchingen.
Veranstalter: VHS Korntal-Münchingen

Anmeldung möglich 242-36102 - Der Letzte Hilfe Kurs

( Do., 28.11., 14.00 - 18.00 Uhr )

Dem Thema Krankheit & Sterben werden wir zwangsläufig in unserem Leben begegnen. Ob alt oder jung, ein Nachbar, der plötzlich verstirbt, ein Kollege, der unheilbar krank ist oder ein guter Freund, der Tod enger oder entfernter Familienmitglieder – wir alle sind sterblich. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen gut vorbereitet zu sein, um sich sicherer zu fühlen und weniger Angst zu haben.
Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
In Kooperation mit dem ambulanten Hospizdienst Gerlingen e.V.

Anmeldung möglich 242-36103 - Der Letzte Hilfe Kurs

( Mi., 29.1., 18.00 - 22.00 Uhr )

Dem Thema Krankheit & Sterben werden wir zwangsläufig in unserem Leben begegnen. Ob alt oder jung, ein Nachbar, der plötzlich verstirbt, ein Kollege, der unheilbar krank ist oder ein guter Freund, der Tod enger oder entfernter Familienmitglieder – wir alle sind sterblich. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen gut vorbereitet zu sein, um sich sicherer zu fühlen und weniger Angst zu haben.
Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
In Kooperation mit dem ambulanten Hospizdienst Gerlingen e.V.

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70839 Gerlingen

Tel.: 07156 205-401
Fax: 07156 205-405
E-Mail: info@vhs-gerlingen.de

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Di: 09-12 Uhr und 15-18 Uhr
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