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Keine Anmeldung erforderlich 172-01303 - Schottland

( Do., 25.1., 19.00 - 20.30 Uhr )

Schottland ist das Land, wo die Burgen und Schlösser Castles sind, die hohen Berge Munros heißen und die Whiskys verheiratet werden. Steinzeitmenschen, Pikten, Kelten, Römer, Skoten und auch Skandinavier hinterließen ihre Spuren. Ein absolutes Highlight ist natürlich der Besuch eines der zahlreichen Castles mit ihren wunderschönen Gärten, manche im französischen Stil angelegt. Die unglaublichen Berglandschaften Schottlands, die Highlands, locken mit eigenwilligen Wandertouren und faszinierenden Gipfelaussichten - bei Sonnenschein. Anfangs wurde der Whisky von Heilkundigen bei Behandlungen eingesetzt, als "Aqua Vitae" wird es nicht nur von der schottischen Bevölkerung sehr geschätzt. Schottland wartet...
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Wer hat sich nicht schon gefragt, wie eigentlich Zeitungsmeldungen entstehen. Ein x-beliebiges Ereignis geschieht und dann fangen die Redaktionen an zu diesem Thema zu berichten. Aber jeder Mensch und somit auch jeder Journalist hat seine eigene Meinung zu gewissen Sachverhalten. Nachrichtenagenturen stellen bereits einen ersten Filter dar. Ob eine Meldung eher positiv oder eher negativ erzählt wird, hängt aber nicht nur von der Meinung des Journalisten oder der jeweiligen Redaktion ab, sondern auch welchen politischen Interessen man genügen will. In diesem Workshop wollen wir versuchen, ein politisches Ereignis aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und dann in Eigenarbeit, mit Recherche, selber eine Meldung zu verfassen.
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Keine Anmeldung erforderlich 172-01305 - Was ist eigentlich Homöopathie?

( Mi., 31.1., 19.30 - 21.00 Uhr )

Viele Menschen suchen alternative Behandlungsmethoden, um auf "natürlichem" Wege gesund zu werden oder ihre Gesundheit zu erhalten. Welche Rolle spielt die Homöopathie unter den alternativen Heilmethoden? Warum spricht man heute eher von integrativer und nicht mehr von alternativer Medizin? Was sind die Unterschiede zur sogenannten Schulmedizin? Was sind "bewährte Indikationen" und was ist die "Konstitutionsbehandlung"? Diese Fragen werden anhand von vielen praktischen Beispielen erläutert. Im Anschluss an den Vortrag stehen Ihre Fragen im Mittelpunkt!
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In Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW).
Diese Diareise führt Sie in den Iran, das alte Persien. Seit der Revolution 1979, als Ayatollah Khomeini in das Land zurückkehrte und der Shah ins Exil musste, ist das Land politisch und wirtschaftlich isoliert. Doch in der Gesellschaft und der Politik wird der Wunsch nach Änderung und einer Annäherung an den Westen stärker. Immer wieder gibt es aber auch Rückschläge wenn unterschiedliche Weltanschauungen das Verhältnis von Ost und West in Spannungen bringen. Von Teheran führt die Reise über das Elburz-Gebirge ans Kaspische Meer, eine grüne, für den Iran untypische Landschaft. Schneebedeckte Gipfel krönen das Gebirge. In den tieferen Lagen gedeihen Tee, Reis und Zuckerrohr. Im Osten geht es weiter in die Turkmenische Steppe - eine an Wassermangel leidende Region. Nächstes Ziel ist Mashad, eine heilige Stadt und Hauptstadt der Provinz Khorasan. Hier befindet sich der Haram mit dem Grab des 8. Imam. Durch die umgebenden Wüstenlandschaften führte eine Route der legendären Seidenstraße. Von hier reisen wir zum Großen Salzsee, der schönen Wüstenstadt Kashan und nach Isfahan, Perle des Iran.
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Der Meister von Meßkirch gehört zu den bedeutendsten deutschen Malern der frühen Neuzeit. Seine Altarbilder dokumentieren das Festhalten am altreligiösen Bekenntnis. Ein Großteil seiner verstreut in Museen und Privatsammlungen in Europa und in den USA befindlichen Tafelbilder und Zeichnungen sind in der Ausstellung vereint. In aufschlussreicher Gegenüberstellung mit annähernd zeitgleich entstandenen Werken protestantischer Ausrichtung kann ein umfassender Eindruck von den künstlerischen Ausdrucksformen im Zeitalter der Reformation gewonnen werden.
Der Vortrag orientiert sich an der Landesausstellung mit ergänzenden Beispielen und direkten Bildvergleichen zwischen katholisch und protestantisch ausgerichteter Kunst. Ohne Anmeldung!
Vor 100 Jahren endete jener Krieg, der die Geschichte des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt hat. In seinem Vortrag (mit zahlreichen Bilddokumenten) beschreibt und analysiert der Stuttgarter Historiker Gerhard Hirschfeld die Ereignisse des letzten Kriegsjahrs aus der Sicht der Deutschen: von den Januarstreiks in Berlin, der letzten (erfolglosen) Offensive im Westen, den militärischen Niederlagen und politischen Katastrophen im Sommer und Herbst bis zum Matrosenaufstand und zur Novemberrevolution. Nach dem Krieg kursierte das böse Wort von einem "Dolchstoß" in den Rücken des lange Zeit siegreichen deutschen Heers. War die Niederlage tatsächlich unvermeidbar und welchen Anteil daran hatte die "Heimatfront"?
Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld war von 1989 bis 2011 Direktor der Stuttgarter Bibliothek für Zeitgeschichte. Er lehrt seit 1997 am Historischen Institut der Universität Stuttgart sowie seit 2016 als Gastprofessor am Institute of International Studies der Universität Wuhan/China. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Aufsätze zur Geschichte der beiden Weltkriege. Im März 2018 erscheint "Das Ende. Die Deutschen zwischen Weltkrieg und Revolution".
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( Do., 22.2., 19.00 - 20.30 Uhr )

Seit der Römerzeit bis in die Gegenwart spielt die alte Hafenstadt Barcelona eine bedeutende Rolle im Mittelmeerraum und darüber hinaus. Hier wurde Kolumbus 1493 nach Entdeckung der Neuen Welt von Ferdinand II. von Aragon und Isabella von Kastilien mit großem Triumph empfangen. Neben Bauwerken der Römerzeit und des Mittelalters ist die Stadt vor allem von der Modernisme, der katalanischen Variante des Jugendstils, geprägt. Die Sagrada Familia, das Hauptwerk von Antoni Gaudi, und auch viele seiner anderen Bauwerke gehören zu den Touristenmagneten. In den letzten Jahren wuchs der Wunsch nach nationaler Unabhängigkeit von Spanien. Nach einer von der Zentralregierung in Madrid als unzulässig angesehenen Volksabstimmung wurde die autonome Regierung Kataloniens nun abgesetzt.
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Keine Anmeldung erforderlich 181-01103 - Jordanien: Wüsten, Wadis, Wunderwelten

( Mi., 28.2., 19.00 - 20.30 Uhr )

Vom stark christlich geprägten Madaba aus erkunden wir die quirlig-moderne Hauptstadt Amman und die weitläufige antike Stätte von Jerash. Wir baden im Toten Meer und im Wadi Mujib, stehen am Jordan, wo Jesus getauft wurde an einer Stelle die für Christen von besonderer Bedeutung ist. Im Wadi Rum erhebt sich ein buntes Labyrinth aus Sandstein- und Granitformationen - als bizarre Inselberge im farbig-sandigen Dünenmeer der Wüste. Wir folgen dort den Spuren des Lawrence von Arabien, machen mit Beduinen Ausflüge und besteigen den höchsten Berg des Landes. Unvergesslich und tief beeindruckend ist zweifellos der Besuch der Felsenstadt Petra, einst Metropole der Nabatäer und fraglos eine der grandiosesten Stätten unserer Welt. In besonderer Erinnerung bleiben die vielen Begegnungen mit den Jordaniern und ihre herzliche Gastfreundschaft.
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Eine Zusammenfassung der historischen, philosophischen und politischen Entwicklung der Menschenrechte und ein Überblick über ihren Zustand heute. Gleichzeitig wird vermittelt, wie der Schutz der Menschenrechte in unserer Zeit funktioniert, warum es dennoch immer wieder in den meisten Ländern der Welt zu Menschenrechtsverletzungen kommt und weshalb sowohl die Menschenrechte wie auch viele Verfassungsgrundsätze - beispielsweise die ersten 19 Artikel des Grundgesetzes - ohne das Engagement des "mündigen Bürgers" nicht funktionieren können. Urs M. Fiechtner erhielt zahlreiche Literaturpreise, u.a. für seine Bücher über Menschenrechte. Seit seiner Jugend engagiert er sich in Menschenrechtsorganisationen.
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Keine Anmeldung erforderlich 181-01152 - Wenn die Hüfte schmerzt

( Di., 6.3., 19.00 - 20.30 Uhr )

Hüftschmerzen können vielfältige Ursachen haben. Arthrose und Rheuma betreffen das Hüftgelenk sehr häufig. Aber auch andere Beschwerdeursachen wie ausstrahlende Bandscheibenbeschwerden, Leistenbrüche, Muskel- und Sehnenprobleme können differenzialdiagnostisch in Betracht kommen. Der Referent (Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Krankenhaus Bad Cannstatt) berichtet über die verschiedenen Möglichkeiten, die richtige Ursache für die Beschwerden zu diagnostizieren. Es wird auf die Prävention von Hüftschmerzen eingegangen sowie auf die konservative Therapie. Hier wird ein Überblick über die aktuelle Therapie inkl. der medikamentösen Möglichkeiten gegeben. Wenn die konservative Therapie nicht ausreicht, bestehen vielfältige operative Interventionsmöglichkeiten. In den letzten Jahren hat die Hüftarthroskopie wesentlich an Bedeutung gewonnen und es gibt vielfältige Entwicklungen, die es dem Patienten erlauben, wieder schmerzarm am sozialen Leben teilzuhaben. Dargestellt wird auch die patientenindividuelle optimale Versorgungsmöglichkeit durch Hüftendoprothesen und die Ergebnisse, die ein Patient hiervon erwarten kann.
In Kooperation mit der AOK Ludwigsburg.
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