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Kurs ausgefallen 181-02206 - Ausfall: Mord(s)Geschichten aus Stuttgart

( Mi., 25.4., 14.00 - 16.00 Uhr )

Spektakuläre Kriminalfälle gibt es auch in der Region Stuttgart zu erzählen. Und wer könnte dies besser, als diejenigen die sich tagaus tagein damit beschäftigen? Begleiten Sie echte, ehemalige Kriminalbeamte der Mordkommission Stuttgart durch die City und erfahren Sie spannende, schaurige, aber wahre Geschichten aus zwei Jahrhunderten. Ein Giftmord aus Verzweiflung begangen oder ein Amoklauf, der nur in Teilen vereitelt werden konnte - die Profis haben viele Geschichten parat. Gänsehaut sei Ihnen gewiss!
Mindestalter: 14 Jahre.

auf Warteliste 181-02250L - Straßburg - Metropole des Elsass

( Mi., 2.5., 7.45 - 20.10 Uhr )

Wir widmen dem schönen Straßburg auf dieser Fahrt den ganzen Tag! So haben wir genug Zeit für das atemberaubende Münster mit seinem berühmten Figurenschmuck, für das pittoreske Petit France und für das kaiserliche Straßburg, jenes Quartier, das nach 1871 entstand. Eine Bootsfahrt auf der Ill, die uns auch zum Europäischen Parlament führt, öffnet am Nachmittag weitere Perspektiven auf diese im besten Sinne europäische Stadt, deren ganze Altstadt zum Weltkulturerbe gehört. Und bei unserer Mittagspause und einer weiteren Kaffeepause bleibt für Flammkuchen, Choucroute/Sauerkraut und Gugelhupf genügend Zeit.
Bitte mitbringen: Ausweis.
Veranstalter: vhs Leonberg

freie Plätze 181-02251 - Das Kunstmuseum Stuttgart

( Sa., 5.5., 11.30 - 14.30 Uhr )

Der elegante Würfel am Schlossplatz ist der innerstädtische Mittelpunkt seit 2005. Im gläsernen Kubus ist nur ein Teil der Ausstellungsfläche untergebracht, der Rest der Kunstsammlung befindet sich versteckt im Untergrund in ehemaligen Tunneln. "Kunst und Kommerz" war das Thema des Architekturwettbewerbs. In einem weiteren Gebäude sind deshalb Büros und Läden. Die Architekturführung erklärt Ihnen die Gebäude und die Bezüge zur Umgebung, auch die Historie des Platzes. Wir schauen uns das Kunstmuseum genau an, außen wie innen.
Nach einer Pause geht es weiter mit einer Kunstführung zur Ausstellung "Reinhold Nägele. Chronist der Moderne." Nägele (1884-1972) thematisiert in seinen Bildern der 1910er bis 1930er Jahre die Gestalt der sich wandelnden Stadt Stuttgart sowie Episoden aus dem kulturellen Leben, der Politik und des Zeitgeschehens. Ausgebildet zum Dekorationsmaler entwickelte Nägele seinen ganz eigenen Stil als Maler und Grafiker. Seine Werke sind zuweilen kurios, futuristisch oder ironisch und erweisen sich vor dem Hintergrund der heutigen Stuttgarter Bauvorhaben einer ungebrochenen Aktualität.
Der Star, Vogel des Jahres 2018, ist ein Paradebeispiel dafür, wie es um unsere eigentlich häufigen Vogelarten steht. Noch zählt er zu den häufigsten Vogelarten in Deutschland und Europa, doch spätestens seit der Jahrtausendwende gehen die Bestände zurück. Wenn Sie bis jetzt noch nicht das Frühjahr mit seinem tollen Vogelkonzert erleben konnten, dann haben Sie bei dieser Führung die einmalige Chance, die Vielfalt der Gerlinger Vogelwelt im Bereich des Grimmle kennenzulernen. Im Frühjahr geht es in der Vogelwelt nur noch um ein Thema und das heißt "Nachwuchs"! Revieransprüche durch Gesang, Balz, Nestbau - diese Aktivitäten lassen uns Vögel im Frühjahr besonders gut beobachten. Lauschen Sie dem Starengesang - diese Vogelart gilt als großer Imitator anderer Tierstimmen und unterschiedlichster Geräusche. Auch Handy-Klingeltöne sind für einen Star kein Problem! Marten van den Akker und Hans Boettiger, zwei ausgewiesene Gerlinger Ornithologen, werden uns den Vogel des Jahres und die Gerlinger Vogelwelt näher bringen. Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus - Wettertelefon 07156/25337.
Bitte mitbringen: gutes Schuhwerk und Fernglas.
In Kooperation mit der NABU Gruppe Gerlingen.
Von der Haltestelle "Stelle" geht es durch den Bopserwald bis zu einem Weinberg mit Aussicht und in den Weißenburgpark. An der "Stelle" gab es einmal eine Gedenktafel für einen dichtenden Casanova. Im Bopserwald kündet nur noch ein Schillerstein vom ehemaligen berühmten "Schiller"-Freilichttheater im Bopserwald, im ersten Weltkrieg hielt an der "Schillereiche" der prophetische Wanderprediger Gusto Gräser gedichtete Reden und Friedrich Schiller trug seinen Freunden aus seinem Drama "Die Räuber" vor. Sagen und Legenden ranken sich um die verschwundene Burg Weißenburg. Daneben trifft ein dichtender Rheinländer eine schauspielende Älblerin und gründet das Schriftstellerhaus. Eduard Mörike labt sich am Bopserbrünnele und ein berühmter Stuttgarter Architekt bekommt Besuch von seinem schreibenden "Mittwochsonkel". Zum Schluss geht es zusammen in die urige schwäbische Weinstube "Kochenbas" zur Einkehr. Unterwegs gibt es ein Glas Wein und Brezeln auf einem schönen Weinberg.
Endpunkt: Österreichischer Platz, Stadt-Bahnlinien zum Hbf.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie in die Gaststätte mitgehen wollen.
Die ehemalige Freie Reichsstadt war schon im Mittelalter ein wichtiges Handelszentrum in Oberschwaben und ist es bis heute geblieben. Bereits damals wurden innerhalb der Stadtmauern unterschiedliche Märkte abgehalten, die der Stadt Wohlstand und Reichtum brachten. Viele eindrucksvolle Gebäude sind erhalten und geben davon Zeugnis. Bekannt ist der Name der Patrizier- und Fernhändlerfamilie Humpis. Das aus 7 Gebäuden bestehende Humpis-Quartier (erbaut ca. 1375-1508) ist eines der am besten erhaltenen spätmittelalterlichen Wohnquartiere in Süddeutschland. Wir besuchen das sich heute darin befindende Stadtmuseum. Vorher wartet die "Türmerin" auf uns und wir erleben beim Rundgang durch das Stadtzentrum ein unterhaltsames Stadtschauspiel. Abschließend bleibt noch ausreichend Zeit für eigene Entdeckungen, z.B. Aufstieg auf den Blaserturm, Spaziergang zum Aussichtspunkt an der Veitsburg oder der Besuch des Kunstmuseums. Der Neubau ist perfekt in die historische Innenstadt eingepasst und wurde mehrfach ausgezeichnet.

Anmeldung möglich 181-02302 - Das Stuttgarter Stadtmuseum

( Sa., 9.6., 14.00 - 15.30 Uhr )

Nach langer Umbauzeit und der Vorab-Öffnung im Oktober 2017 präsentiert sich Stuttgarts neuestes Museum mit ganz besonderen Dauer- und Sonderausstellungen. Zentral gelegen war das Wilhelmspalais schon immer Schauplatz wichtiger Geschichte: Wohnsitz des letzten württembergischen Königs, Wilhelm II., war es bereits 1834-1840 vom Hofbaumeister Giovanni Salucci für König Wilhelm I., dessen Onkel, im klassizistischen Stil entworfen worden. Nach der Revolution und dem Ende der Monarchie nutzte die Stadt, in deren Besitz das Gebäude 1929 gelangte, es bereits für Ausstellungen. Im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört und zwischen 1961 und 1965 im modernen Stil wieder aufgebaut, beherbergt es nach Stadtarchiv und Stadtbücherei nun mit seiner neuen Architektur einen höchst attraktiven Lern-Ort urbaner Kultur einst und heute.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Charlottenplatz.
Gehen Sie mit auf unsere architektonische und musikalische Entdeckungstour zu einem der schönsten Gebäude Stuttgarts: die Liederhalle. Vor über 60 Jahren wurde einer der bedeutendsten Konzertbauten der Nachkriegszeit eröffnet. Die drei unterschiedlich geformten Säle werden durch das gemeinsame Foyer mit dem Restaurant zu einem vielgestalteten Gebäudeensemble verbunden. Das Gesamtkunstwerk zeichnet sich durch die Besonderheit seiner Architektur, beste Akustik, zeitgenössische Kunst und die verschiedenen Materialien, deren Mix und Oberflächenbehandlung aus. Manches erschließt sich erst bei genauerer Betrachtung der Details. Auch wenn Sie die Liederhalle schon kennen, werden Sie erstaunt sein, was es noch zu entdecken gibt! Nach den Architektur- und Konzerteinführungen hören wir gemeinsam ein Konzert (19:00 Uhr) mit den Stuttgarter Philharmonikern unter ihrem Dirigenten Dan Ettinger und dem Solisten des Abends Fazil Say. Der türkische Komponist, Pianist, Autor und Bürgerrechtler ist mit hoch dotierten Musikpreisen ausgezeichnet worden und derzeit weltweit gefragt. Im Frühjahr ist er gerade erst in der Carnegie Hall in New York aufgetreten. Er spielt an dem Abend seine eigene Komposition, das Water Klavierkonzert. Das wird ein einmaliges Hörerlebnis!
Und wieder ist es soweit: Eine spannende Fledermausnacht erwartet insbesondere Familien mit Kindern ab 5 Jahren. Wie jedes Jahr wollen wir uns am Breitwiesensee treffen und die lautlosen Kobolde der Nacht beobachten. Doch bevor es dunkel wird, werden wir noch viele Geheimnisse aus dem Leben der Fledermäuse lüften und bei Spaß und Spiel einmal selbst "Fledermäuse" sein. Ein spannender und unterhaltsamer Abend ist garantiert! Selbstverständlich hat der Kursleitende auch Fledermaus-Detektoren dabei, damit Sie die Sprache der Fledermäuse hören können. Bei Regenwetter fällt die Veranstaltung aus - Wettertelefon: 0152/09038236.
In Kooperation mit der NABU Gruppe Gerlingen.

Keine Anmeldung erforderlich 181-02305K - Die Neidlinger Kugelmühle

(vhs Korntal-Münchingen, Sa., 16.6., 8.15 - 19.00 Uhr )

Hat die raue Schwäbische Alb tatsächlich Poesie? Die gibt es, auch wenn man nach ihren Spuren vielleicht ein bisschen suchen muss. Eine Busreise lädt dazu ein und führt zu Stationen wie dem Albtrauf am Breitenstein und dem Mörike-Felsen - diesen Ort hat sich der Dichter wegen seiner zauberhaften Aussicht zum Lieblingsplatz erwählt. Weiter geht es, vorbei an der Ruine Reußenstein, zu den Neidlinger Wasserfällen und schließlich zur Kugelmühle. Dort werden, mit Hilfe von Wasserkraft, Weißjura aus Salzwinkel oder Erkenbrechtsweiler oder Lias von den Fildern zu feinen Murmeln geschliffen. Ein Mittagessen im Gasthof Lamm (nicht im Preis inbegriffen) ist reserviert.
Veranstalter: vhs Korntal-Münchingen mit menschingreisen

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