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Wer kennt sie nicht, die gelben Reinigungsgeräte, die unser Leben begleiten und immer für Sauberkeit und Ordnung sorgen? Das in Winnenden beheimatete Familienunternehmen Alfred Kärcher GmbH & Co. KG ist durch seine Reinigungsgeräte weltweit bekannt. Eine Unternehmenspräsentation bei Kaffee und Brezeln bildet den Auftakt für unseren Blick hinter die Kulissen. Beim weiteren Besuch erhalten wir Einblicke in die Produktion von Hochdruckreinigern und Scheuersaugmaschinen für den gewerblichen und industriellen Einsatz. Wir lernen das Produktionssystem des Reinigungsspezialisten kennen, werfen einen Blick auf die neue Architektur, die ein junges Stuttgarter Architekturbüro geplant hat. Im multimedial gestalteten Museum in einer alten Fabrikhalle tauchen wir ein in die 80jährige Geschichte des Familienunternehmens. Bedeutende Erfindungen des Tüftlers und Ingenieurs Alfred Kärcher sind ausgestellt und werden erklärt. Mittagessen (Auswahlmenü) in der Werkskantine ist im Preis inbegriffen.
Individuelle Anreise.
Anmeldeschluss: 02.03.17
Manchen Menschen sind Waldkäuze unheimlich. Das einsame - Huuu-hu-huuu - sorgt für Gänsehaut. Daher taucht der Ruf des Waldkauzes auch in Filmen auf, wenn es spannend wird. Doch die nächtlichen Jäger sind eigentlich ganz harmlos und es gibt viel über sie zu erfahren. Wussten Sie, dass sich Waldkauzpärchen ein Leben lang treu sind? Die Partner trennen sich zwar nach der Brutzeit, ziehen dann aber im Spätherbst wieder zusammen. Während der Balz wartet das Männchen mit Hochzeitsgeschenken auf, um seiner Partnerin zu zeigen, dass er immer noch gut für sie sorgen kann. Zwei ausgewiesene Gerlinger Ornithologen, Marten van den Akker und Hans Boettiger, werden uns das Leben des Waldkauzes näherbringen. Anschließend werden wir uns bei einem Glas Glühwein oder einem alkoholfreien Punsch wieder aufwärmen. Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus - Wettertelefon 07156/25337.
Bitte mitbringen: gutes Schuhwerk.
In Kooperation mit dem NABU Gerlingen.
Anpassung, Ketzertod - oder Emigration? Seit Beginn der Reformation blieben nur diese Alternativen, wenn der eigene Glaube nicht mit der vorherrschenden Lehre konform ging. Religiöse Grundsätze bedingen Einstellungen zu Sozialordnung, Verständnis von Eigentum, Haltungen gegenüber Regierenden. Damit war (und ist noch heute) der Konflikt mit den Obrigkeiten vorprogrammiert. Aus Glaubensgründen wurden aus Südwestdeutschland über Jahrhunderte hinweg etliche Gruppierungen zur Flucht getrieben. Umgekehrt war das evangelische Württemberg sicherer Hafen und neue Heimat für verfolgte Flüchtlinge aus anderen Regionen. Zeitgleich mit der Reformation verbreitete sich vor 500 Jahren eine revolutionäre Idee: Religion kann unterschiedlich ausgelegt und individuell praktiziert werden. Diese Forderung nach Freiheit stieß an ihre Grenzen, als der Glaube zur Staatsangelegenheit wurde. Erst in langen, kontroversen Aushandlungsprozessen entwickelten sich mehrheitlich anerkannte Konfessionen. Das Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg wirft in einer interessanten Ausstellung einen etwas anderen Blick auf die Reformation. Nutzen Sie die Gelegenheit, bei dieser Ausstellungsführung mehr zu erfahren über die Abweichler von der Reformation.
Erfahren Sie bei diesem zeitgeschichtlichen Rundgang, wie sich die Entwicklung des Hohenaspergs von 750 v. Chr. bis ins 18. Jahrhundert zugetragen hat. Vom keltischen Fürstensitz über die Höhenburg hin zu Grafen und Herzögen, bis die Festung final zum Staatsgefängnis umfunktioniert wurde. Zudem werden die Kasematten sowie der Schubartturm besichtigt. Auf den Dichter und Komponisten Schubart, der hier 10 Jahre eingesperrt war, wird bei dieser Führung besonders eingegangen. Mindestalter 16 Jahre.
Individuelle Anreise: mit öffentlichen Verkehrsmitteln, z.B. U6 bis Feuerbach Bahnhof, S5 bis Asperg, Bus 531 bis Asperg, Stadtmitte, ca. 10 - 15 Minuten Fußweg auf den Hohenasperg (Gesamt: ca. 50 Min.) oder mit dem PKW bis zu den Parkplätzen auf dem Hohenasperg.

freie Plätze 171-02155 - Einblicke - Ausblicke - Böpple, Sybille

( Fr., 31.3., 15.30 - 18.00 Uhr )

Bei dieser Stadtwanderung durch Stuttgart Ost starten wir auf Halbhöhenlage. Bergauf und bergab erleben Sie Geschichte, Einblicke und Ausblicke in verschiedene Richtungen. Lassen Sie sich begleiten auf einer kleinen Reise zwischen Berg und Tal, nobler Villa und schlichtem Häusle, Wald und Wiese.
Voraussetzung sind gutes Schuhwerk und körperliche Fitness. Individuelle Anreise.
"Der Schiller und der Hegel, der Uhland und der Hauff, das ist bei uns die Regel!" So heißt ein berühmter württembergischer Spruch, das soll heißen, jeder Württemberger ist ein geniales Dichter-"Käpsele"? Ob das wohl so stimmt? Unbestritten ist jedenfalls, dass dank der württembergischen Theologen-"Kaderschmiede" Tübinger Stift eine Unzahl von herausragenden Dichtern und Denkern ausgebildet und geformt wurden, die mit ihren Werken Furore machten, sei es Eduard Mörike, Wilhelm Hauff, Georg Wilhelm Hegel, Friedrich Hölderlin oder Friedrich Schelling. Auch Ludwig Uhland, der in Tübingen studierte, lebte lange Jahre in Stuttgart. Auf diesem Rundgang gehen wir den Lebensspuren der württembergischen Dichter an skurrillen Orten und an überraschenden Stellen nach, wo man wohl keine Dichterspuren vermutet hätte. Auch Schriftsteller des 20. Jahrhunderts wie Hermann Lenz oder "Rei'geschmeckte" wie Alfred Andersch, Helmut Heißenbüttel und Max Bense kommen zu Wort. Abschluss der Führung im Hegel-Haus, einem originalen Haus aus dem 17. Jahrhundert mit Hegel-Museum. Dort gibt es zum Abschluss ein Glas der Rebsorte "Hegel".
Bei Freimaurerei denken viele an einen elitären Männerbund, der seine Geheimnisse und Mythen pflegt. Da sich Freimaurer der Verschwiegenheit über ihre Bräuche und Logenangelegenheiten verpflichtet haben, existieren viele Vorurteile und falsche Vorstellungen über sie. Was verbirgt sich hinter der geheimnisvollen Gemeinschaft, die während der Nazizeit verboten war? An diesem Abend öffnet die Stuttgarter Freimaurerloge "Licht am Stein" ihr Haus, um uns über ihr Brauchtum und ihre Ziele zu informieren.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Hbf Stuttgart, U15 Richtung Ruhbank (Fernsehturm) Haltestelle Bubenbad, danach Fußweg ca. 5 Minuten
Im Stuttgarter Süden gab es um 1900 einige kleine Brauereien, welche in der eher als Weinanbaugebiet bekannten Region ihre Produkte anboten. Bei dieser Tour geht es um traditionelle Braukunst aus Gerstenmalz, Hopfen und Wasser, namhafte große und kleine Brauereien, Wirtshäuser, ihre Geschichte und Innovatives, was die Bier-Szene seit den letzten Jahren umtreibt. Das Tasting beim Privatbrauer Daniel Bleicher im Heusteigviertel, der seine Ausbildung u.a. in den USA erhielt, wird samt kleinem Imbiss garantiert schmackhaft!
Was lebt denn da im Krummbachtal? Warum gibt es dort Amphibienschutzzäune, Froschtunnel und Straßensperrungen? Auf diese und andere Fragen werden wir an diesem Abend reichlich Antworten finden. Denn Bergmolch, Erdkröte, Grasfrosch etc. sind im Krummbachtal allgegenwärtig und können von uns bei günstigen Witterungsbedingungen in Augenschein genommen werden. Diese Führung richtet sich besonders an Familien mit Kindern ab 6 Jahren (Hallo Kids, bringt an diesem Abend bitte ein leeres Marmeladenglas und eine Taschenlampe mit). Und mit etwas Glück können wir am Ende unserer Führung noch "Lurchi" beobachten, wenn er im Krummbachtal auf Brautschau geht. Die Veranstaltung fällt bei starkem Regen aus - Wettertelefon: 01520/9038236.
Bitte mitbringen: gutes Schuhwerk, am besten Gummistiefel sowie ein Marmeladenglas.
In Kooperation mit dem NABU Gerlingen.
Der Bau des unterirdischen Durchgangs-Bahnhofs in Stuttgart ist eines der größten Verkehrs- und Städtebauprojekte in Europa. Teile des als Denkmal geschützten Bahnhofs von Paul Bonatz mussten dafür abgerissen werden. Brandschutz-Konzepte, Rettungsstollen, geneigte Bahngleise, S-Bahn-Trassen-Belegungen, Filder-Bahnhof, Keuper, geschütztes Mineralwasser, Zug-Taktungen und viele andere Themen müssen bei diesem Projekt bearbeitet werden. Für die Stadtentwicklung ergeben sich neue Perspektiven: Wo heute Gleisanlagen die Stadt zerschneiden, entsteht ein neuer Stadtteil. Stuttgart erfindet sich neu: kein anderes Projekt wird die Identität dieser Stadt so weitgehend verändern! Bis dahin kämpft die Landes-Metropole mit Baustellen, Tunnelbauten, blauen Grundwasserrohren und Unvorhergesehenem. Wenn Sie Interesse haben, mehr über das Bahnprojekt Stuttgart 21 zu erfahren, dann kommen Sie mit auf unsere Besichtigungs-Tour S 21. Machen Sie sich selbst ein Bild und diskutieren Sie miteinander.
Route: Besichtigung des historischen Bahnhofs, Ausstellung im Turmforum, Blick in
die Innenstadt, Betrachtungen und Erklärungen am Rande der Baustelle des Tiefbahnhofs, danach Gang ins neue Europaviertel, dem ehemaligen Güterbahnhof.
Anmeldeschluss: 28.04.17

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Tel.: 07156 205-401
Fax: 07156 205-405
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Mi: 09-12 Uhr
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Fr: 09-12 Uhr

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Programm  des Frühjahr-/Sommersemesters 2017

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