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Anmeldung möglich 201-02153 - Männer ... unterwegs

( ab Mi., 11.3., 15.00 - 18.00 Uhr )

Für Männer, die gerne mit anderen Männern etwas unternehmen wollen. Neu in der Region? Neu im Ruhestand? Neu im Un-Ruhestand? Neue Lebenssituation? Lust auf Unternehmungen, auf Abenteuer? Interesse andere kennenzulernen? Bei einer schönen Wanderung in der Region, länger oder kürzer, je nach Witterung, schmieden wir gemeinsam Pläne für die weiteren Termine. Im Anschluss können wir noch gemütlich einkehren.
Ich freue mich auf Sie/auf euch!
In Kooperation mit der Familien-Bildungsstätte Leonberg e. V.
Mit Sackpfeiff, Krummhorn und Schalmei begleitet Sie der historisch gewandete Türmer auf einem musikalischen Rundgang durch die malerische Fachwerkstadt Eppingen. Mit mittelalterlichen Musikinstrumenten und Geschichten aus dem historischen Eppingen nimmt er Sie mit auf eine Zeitreise in die alten Gassen. Inmitten der schönen Fachwerkhäuser, die seit Jahrhunderten Wohnraum bieten, erfahren Sie viel über die Sonnen- aber auch Schattenseiten längst vergangener Zeit. Höhepunkt ist auch ein Besuch in der "Alten Universität", dem kulturellen Zentrum der Altstadt. Das geschichtsträchtige Gebäude bietet in mehreren Stockwerken, einen repräsentativen Rahmen zur interessanten Darstellung der "Geschichte des Wohnens von einst". Eine Einkehr (auf eigene Kosten) im historischen Baumannschen Haus gegen 13:00 Uhr rundet das eindrückliche Erlebnis ab.
Bitte mitbringen: festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und einen "Taler" (€) für den Stadtmusikanten.
Er schafft, was bisher in Stuttgart unmöglich schien: dauerhaft bezahlbaren Wohnraum für ca. 15 Menschen, für jung und alt, selbstverwaltet und gemeinschaftlich. Besonders daran ist, dass der Kesselhof nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats funktioniert. Das bedeutet, dass sich die Häuser nicht in Privatbesitz befinden, sondern Gemeineigentum sind. Damit wird das alte Konzept von Gemeineigentum und Allmende, sowie die ersten Projekte gemeinschaftlichen Wohnens und Arbeitens von vor über 200 Jahren neu interpretiert und weiter entwickelt. Der Kesselhof ist seit März 2019 im IBA27 Netz aufgenommen (Internationale Bauausstellung 2027 in Stuttgart). Die KesselhoferInnen stellen Ihnen vor Ort vor, wie das Modell Mietshäuser Syndikat funktioniert und wie das Wohnen im Kesselhof aussieht.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Hauptbahnhof, dann U29 bis Botnang (Endstation), danach 5 Minuten Fußweg bis Sommerhaldenstr. 10 a/b
Den Auftakt unserer abwechslungsreichen Fahrt durch Kultur und Natur am Rande der Zollernalb bildet ein Besuch in der Synagoge in Hechingen. Durch glückliche Umstände wurde sie nicht in Brand gesetzt und konnte vor einigen Jahren kundig renoviert werden. Die tüchtigen Römer errichteten Hunderte von Landgütern – in Hechingen-Stein wurde eines davon ausgegraben und rekonstruiert. Bei unserem Rundgang treten wir ein in die Arbeits- und Lebenswelt fleißiger römischer Landwirte. Mittags kehren wir in der DOMÄNE Hechingen ein. Der Nachmittag ist ganz der Gönninger Tulpenblüte gewidmet: Das Samenhändlermuseum erinnert an Gönninger Händler, die einst Sämereien in ganz Europa verkauften – und auf einem Probenfeld erfahren wir, wie dies heute gemacht wird! Natürlich ist auch ein Rundgang über den Friedhof mit seinen berühmten Tulpen und eine Kaffepause eingeplant.
Veranstalter: VHS Leonberg.

auf Warteliste 201-02250G - Stuttgarter Höhepunkte - Teil 1

( Sa., 2.5., 10.00 - 13.00 Uhr )

Bergfahrt mit der Zahnradbahn nach Degerloch: Ausblick vom Santiago-de-Chile-Platz auf Stuttgart, weiter mit der Stadtbahn und zu Fuß zum Weißenburgpark (Teehaus und Marmorsaal), Ausblick auf die Weinberge Stuttgarts (Verkostung von Stuttgarter Wein mit Gebäck). Weiterfahrt mit Umsteigen zum Eugenplatz (Aussichtspunkt) und von dort zurück bis zu Stadtbibliothek (kleine Führung und Abschluss auf der Dachterrasse mit Stuttgart-Panorama). An allen Stationen gibt es entsprechende Erläuterungen zu den architektonischen bzw. topografischen "Sichtpunkten".
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Charlottenplatz, dann U9 bis Marienplatz (VVS-Ticket oder Tageskarte wird für die Teilnahme benötigt).
An den Hängen im Neckartal wird traditioneller Weinbau gepflegt. Weinbauern arbeiten in den meist terrassierten Steillagen, die Muschelkalkfelsen prägen diese einmalige Landschaft. Ein besonders schöner Ort sind die Felsengärten von Hessigheim und die gleichnamige Kellerei. Unsere Tagestour beginnt mit einer klassischen Stadtführung durch das mittelalterliche Besigheim. Nach einer freien Zeit zum Flanieren oder Mittagessen geht es mit dem Planwagen durch die Weinberge zur Felsengartenkellerei. Unterwegs werden drei Weine verkostet, es gibt Erläuterungen zum Weinbau und Halt an den schönsten Ausblicken. Den Abschluss bildet eine Führung durch die Kellerei. Zurück nach Besigheim geht es mit dem Linienbus (Abfahrt alle 30 Minuten).
Eigene Anreise bis Besigheim sowie eigene Abreise ab Hessigheim. Treffpunkt für die Stadtführung: 11.50 Uhr Kelterplatz, Hauptstraße 57, Besigheim. Gebühr inkl. Stadtführung, Planwagenfahrt, Prosecco, Dreier-Weinprobe plus Snack und Wasser sowie Führung durch die Kellerei. Nicht enthalten sind die Fahrtkosten für die An- und Abreise.
Offizieller Abschluss in Hessigheim ca. 18 Uhr.
Kinder sind willkommen. Gebühr inkl. alkoholfreie Getränke und Vesper. Kinder unter 12 Jahre: 15 Euro; Kinder ab 12 Jahre: 25 Euro.
Veranstalter: VHS Korntal-Münchingen
Bei dieser Tour nutzen wir den öffentlichen Nahverkehr und sie werden staunen, wie schnell damit unser Ziel, der im Grünen gelegene Stadtteil Birkach, zu erreichen ist. Beginn ist am Marienplatz, ab dort fahren wir mit der ZACKE auf luftige Höhen nach Degerloch und mit dem Bus zur Wohnstadt ASEMWALD. Diese Trabantenstadt, bestehend aus drei riesigen, weit sichtbaren Gebäudekomplexen, wurde in ein Waldgebiet eingesetzt und konnte 1972 bezogen werden. Anschließend machen wir einen Spaziergang über das Naturschutzgebiet BIRKACHER FELD. Die Sicht von dort in alle Richtungen - bis zum Albtrauf - ist atemberaubend. In BIRKACH sind für uns Plätze im Kaffee des NicolausCUSANUShauses, (Lebensgemeinschaft im Alter), reserviert. Die Architektur dieses Gebäudes ist spannend und von der Anthroposophie beeinflusst.

freie Plätze 201-02252 - Mythen, Träume und Visionen

( Mi., 6.5., 15.30 - 17.00 Uhr )

Künstlerinnen und Künstler bebildern seit Jahrhunderten Mythen, Träume, Legenden, Phantasien und Visionen. Die Betrachtung solcher Kunstwerke lässt viele Fragen aufkommen, denn es geht häufig um Verschmelzungen von persönlichen Bildern mit allgemein bekannten Symbolen. Es sind oft Kunstwerke, die die Seele berühren, vor allem in einer Zeit, in der Phantasien, Träume und Visionen eher eine untergeordnete Rolle spielen, obwohl sie seit jeher Bestandteil in allen Kulturen sind.
Kunstwerke mit Phantasievorstellungen, Traumumsetzungen oder gelebten Angstvisionen sind Botschaften, Aufträge oder Ratschläge. Sie erzählen davon, was ein Individuum, eine Generation oder eine ganze Epoche bewegt. Gezeigt werden Werke u.a. von Max Beckmann, Franz Marc, Arnold Böcklin und Edward Burne-Jones.
Treffzeit: 15:15 Uhr
Stuttgart-Vaihingen wurde um 1100 erstmals urkundlich erwähnt. Bis 1803 gehörte der Ort zur Reichsstadt Esslingen, danach wurde er württembergisch. 1942 wurde Vaihingen nach Stuttgart eingemeindet. Die 1879 fertiggestellte Eisenbahnlinie Richtung Horb und die Filderbahn machten Vaihingen zum Verkehrsknotenpunkt auf den Fildern. Damit einher ging eine rasche Ansiedlung von Industriebetrieben und eine Veränderung der Bevölkerungsstruktur. Die Führung will verbliebene Spuren der Ortsentwicklung aufzeigen.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Hauptbahnhof, S2 oder S3 bis Haltestelle "Vaihingen (Stuttgart)".
Diese Fahrt führt uns zu einer Reihe ganz unterschiedlicher, reizvoller Ziele in der Region: Auftakt bildet die Stiftskirche in Oberstenfeld, eine der besterhaltenen romanischen Kirchen Württembergs. Auch nach der Reformation blieb das Damenstift für fromme Fräuleins erhalten. Weiter geht es hinauf auf die Burg Hohenbeilstein, wo die Falkner für uns ihre Greifvögel steigen lassen. Nach einer erquicklichen Kaffeepause fahren wir in den schönen Schwäbischen Wald. Das Glasmuseum in Spiegelberg erinnert hier an die Glasproduktion. Unter Herzog Karl Eugen versuchte man sich hier sogar an der Produktion hochwertiger Kristallspiegel – ein spannender Abschnitt in der württembergischen Wirtschaftsgeschichte. (Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit, wenn der Aufstieg zur Burg für Sie ein Problem ist – die Falknerei bietet einen Shuttledienst an).
Veranstalter: VHS Leonberg.

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