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Erleben und entdecken Sie die reizvolle und abwechslungsreiche Natur und Landschaft des Glemstals in vier Etappen. Dabei treffen Sie auf eine Vielzahl noch erhaltener und sehenswerter Mühlen zu denen Wanderführer Jürgen Gruss Einblicke in die Landschaft und Mühlengeschichte geben wird. Der Agenda-Wanderweg führt von der Ditzinger Ortsmitte mit seiner ehemaligen Bistumsgrenze unterhalb der Burgruine Nippenburg vorbei bis zur Stumpenmühle bei Schwieberdingen. Dabei treffen wir auf den 8 Kilometern auf fünf der 19 noch erhaltenen und sehenswerten Mühlen. Diese werden zur Stromerzeugung oder zur Getreideverarbeitung genutzt. Der mehr als 15 Jahre alte Glemsmühlen-Weg ist durchgehend ausgeschildert. Eine Gaststätteneinkehr (auf eigene Kosten) während der Wanderung oder zum Abschluss ist ebenfalls geplant. Die Strecke verläuft überwiegend auf asphaltierten Wegen. Die Tour eignet sich für jede Altersgruppe und Leute die gut zu Fuß sind. In den kommenden Semestern werden die weiteren Etappen angeboten. Diese beginnen und enden jeweils an verschiedenen Orten mit S-Bahn- oder Busanschluss.
Alternativer Treffpunkt: Ditzingen, S-Bahnhof (bitte bei der Anmeldung angeben; die genaue Uhrzeit erhalten Sie ca. eine Woche vorher)
Im Gäu - das klingt etwas nach altschwäbischer Betulichkeit. Davon kann jedoch gar keine Rede sein! Seit der Steinzeit stand auf den reichen Böden Siedlung an Siedlung, wuchs über Jahrtausende eine reiche Kulturlandschaft. Auch wenn wir nicht so weit zurück reisen, so werden wir im Zabergäu viel entdecken: In Bönnigheim ein Barockschloss, das für das kleine Städtchen fast zu groß ist - und mit Sophie La Roche die erste Erfolgsschriftstellerin Deutschlands. In Brackenheim warten Fachwerk und ein Bundespräsident auf uns, der für die Nachkriegsrepublik ein Glücksfall wurde, in Freudenthal folgen wir den Spuren des jüdischen Landlebens und in Güglingen begegnen wir außergewöhnlicher Kirchenkunst - dem neuen Palmtuch von 1988...
Veranstalter: VHS Leonberg
Das Bohnenviertel, Jahrhunderte lang ein armes Weingärtner- und Handwerkerviertel, hat auch heute noch sein ganz besonderes Flair. Von Kriegszerstörungen und durch Abriss bedroht, hat es heute nach liebevoller Renovierung seinen ganz eigenen Charakter bewahrt, mit Weinstuben und schicken Geschäften. Wir beginnen am Charlottenplatz, dort flüchtete Schiller durchs Esslinger Tor, später schrieb dort an gleicher Stelle Wilhelm Hauff aus Langeweile berühmte Märchen. Privatdetektiv Georg Dengler, die Romanfigur des Krimiautors Wolfgang Schorlau, sitzt derweil in seinem Stammlokal. Nicht weit davon entfernt porträtierte Marie Josenhans das einfache Volk. In der Leonardskirche liegt der berühmte Humanist Johannes Reuchlin begraben. Nicht weit entfernt im "Club Voltaire" in der Leonardstraße planten die 68er die Revolution, und aufmüpfige Schriftsteller verfassten suvbversive Bierdeckel oder hielten provokante Vorträge. Die Hedonisten der 1990er entdeckten die Poesie von Fleischkäsweck und Prosecco beim Brunnenwirt und bei Brenners, während mittendrin im Trubel im Schriftstellerhaus kreative Wortkunstwerke entstehen. Eventuell ist ein Besuch in einer Anlaufstelle für Straßenmädchen geplant. Hier bekommen die Frauen, die - zumeist aus Osteuropa - unter extrem schwierigen Bedingungen tätig sind, Beratung und einen Schutzraum. Tour endet am Wilhelmsplatz; danach gerne gemeinsame Einkehr.
Individuelle Anreise: U6 bis Charlottenplatz, dann ca. 2 min Fußweg
Dieser perfekte Galerie- und Höhenweg oberhalb von Baden-Baden verbindet Natur und Kultur auf einzigartige Weise. Der Premiumweg begeistert mit sensationellen Ausblicken und führt durch einen vielgestaltigen Wald mit zahlreichen Baumarten und eine der eindrucksvollsten Felslandschaften des Nordschwarzwaldes, dem Battert mit seinen bis zu 60 Meter hohen bizarren Felswänden und -türmen entlang. Der mystische Wald mit knorrigen Bäumen und die mit Moos bewachsenen Felsen entsprachen dem idealen Naturbild der Romantik. Besonders beeindruckend leuchten jetzt die roten Früchte der Stechpalmen, dem Baum des Jahres. Engels- und Teufelskanzel bilden weitere "Höhepunkte" der aussichtsreichen Naturwanderung und als kulturhistorischer Höhepunkt lädt das mittelalterliche Alte Schloss Hohenbaden im Innenhof zu einer Einkehr ein. Bei angekündigtem Regen bitte am Vortag zwischen 19:00 und 21:00 Uhr die Kursleiterin anrufen (0721/4903376).
Alternativer Zustieg Bahnhof Vaihingen Enz 09.15 Uhr / kostenlose Parkmöglichkeiten vorhanden.
Bitte beachten: Bei unentschuldigtem Fernbleiben wird der Fahrtkostenanteil erhoben!
Bitte mitbringen: feste Schuhe, wetterangepasste Kleidung, Vesper und Getränk im Rucksack für unterwegs.
"Licht" war teuer im Mittelalter. Je einfacher der Mann, desto dunkler war sein Dasein. Deshalb leuchtete ein guter Gastgeber seinen Besuchern "heim". Der Alltag in einer mittelalterlichen Stadt war gerade des Nachts von strengen Regeln geprägt. Denn die Nacht ist die Zeit der Versuchung, des Verbrechens, der Gespenster und des Teufels. Sobald die Nacht einfiel, fürchteten sich die Leute. Und die bei Nacht verübten Verbrechen bestrafte die mittelalterliche Rechtsprechung mit doppelter Härte. Das Fürchten soll unser nächtlicher Gang durch die mittelalterlichen Gassen Esslingens nicht lehren. Ein Fenster in die Vergangenheit wird jedoch durch Geschichten, Sagen und Anekdoten geöffnet.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Hauptbahnhof, dann S1 (Richtung Kirchheim) bis Bahnhof Esslingen, ca. 5 min. Fußweg bis zum Brunnen/Adlerbrunnen vor dem Alten Rathaus.
Anhand von Funden und deren Fundsituationen wird erläutert, was sich religionsgeschichtlich in den letzten 40.000 Jahren im Raum Baden-Württemberg abgespielt hat. Welche religiösen Anschauungen lassen sich von einzelnen Funden, Fundorten oder Bestattungen ableiten, die uns Aufschluss über längst vergangene Kulturen geben? In der ersten Führung wird den religiösen Vorstellungen ab der Steinzeit, über die Metallzeiten der Bronze- und Eisenzeit, der Zeit der Kelten, bis zur beginnenden Romanisierung Württembergs nachgegangen.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Schlossplatz.
Anhand von Funden und deren Fundsituationen wird erläutert, was sich religionsgeschichtlich in den letzten 40.000 Jahren im Raum Baden-Württemberg abgespielt hat. Welche religiösen Anschauungen lassen sich von einzelnen Funden, Fundorten oder Bestattungen ableiten, die uns Aufschluss über längst vergangene Kulturen geben? In der ersten Führung wird den religiösen Vorstellungen ab der Steinzeit, über die Metallzeiten der Bronze- und Eisenzeit, der Zeit der Kelten, bis zur beginnenden Romanisierung Württembergs nachgegangen.
In der zweiten Führung beschäftigen wir uns mit den hiesigen Religionen ab dem 1. Jahrhundert n. Chr.: Dem Mithraismus, mit den religiösen Vorstellungen der Alamannen und der beginnenden Christianisierung. Wie prägte sodann das Christentum das religiöse Leben im Mittelalter? Welche reformatorischen Strömungen wirkten in Württemberg?
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Schlossplatz.
Unser Besuch in Bad Wimpfen beginnen wir mit einer Entdeckungsreise durch die historische Altstadt mit ihren facettenreichen Fachwerkhäusern, sowie durch die größte Kaiserpfalz nördlich der Alpen, um das alte Bad Wimpfen besser kennen zu lernen. Einer der traditionsreichsten Weihnachtsmärkte Deutschlands öffnet hier alljährlich an den Adventswochenenden seine Tore. Genießen sie einen vorweihnachtlichen Tag in romantischem Ambiente, mit verführerischen Adventsdüften, Glühwein und der bezaubernden Kulisse der mittelalterlichen, weihnachtlich geschmückten Fachwerkstadt. In den Gassen der historischen Altstadt stehen über 100 Verkaufsstände mit vorwiegend Kunsthandwerklichen Angeboten, Handarbeiten und weihnachtlichen Köstlichkeiten. Daneben gibt es besinnliche Konzerte in den Kirchen und vieles mehr!
Peter Paul Rubens (1577–1640) gilt als erfolgreichster Maler des Barock. Seine Werke zeichnet eine eindrucksvolle, farbenprächtige Bildsprache aus. Die Ausstellung zeigt, wie Rubens in Italien das Fundament für seinen späteren Erfolg legt. Sein Aufenthalt im Süden in den Jahren 1600 bis 1608 stärkt sein Netzwerk und er gewinnt einflussreiche Adelige, Gelehrte und Diplomaten als Förderer. Zugleich nutzte er seine italienischen Jahre, um in Rom und andernorts die Kunst der Antike und der Renaissance zu studieren.
Schienenkreuzfahrten sind "Stadtrundfahrten" über Land. Die Murgtalbahn ist eine als Nebenbahn klassifizierte Eisenbahnstrecke in Baden-Württemberg, die Rastatt mit Freudenstadt verbindet und größtenteils im Tal des Schwarzwaldflusses Murg verläuft. Rund 58 Kilometer lang und überwiegend eingleisig mit zwölf Ausweichstellen. Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) übernahm die Strecke im Jahr 2000 und integrierte sie in das Netz der Stadtbahn Karlsruhe. Ein Muss für alle "Schienen- und Zugliebhaber" sowie Schwarzwaldbegeisterte! In Baiersbronn findet die gemeinsame Mittagseinkehr (auf eigene Kosten) statt und anschließend werden wir noch Freudenstadt besichtigen.

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