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Kursangebote >> Kursbereiche >> Forum Wissen >> Fahrten - Exkursionen

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Anmeldung möglich 182-02159G - "Die Straße als Wohnzimmer"

( Di., 23.10., 15.00 - 17.15 Uhr )

Die Alternative Stadtführung der Straßenzeitung Trott-war zeigt Nebenschauplätze Stuttgarts und möchte damit den Blick für das oftmals Übersehene öffnen. Bei einem Spaziergang durch Stuttgart verleiht ein Trott-war-Verkäufer dem Straßenpflaster ein Gesicht. Er erzählt aus eigener Erfahrung, freut sich über Fragen und führt an Orte, die in keinem Reiseführer erwähnt werden: Tagesstätte Olga 46 statt Breuninger, Sleep Inn statt Intercontinental. Blicken Sie hinter die Kulissen und erleben Sie Stuttgarts Straßen als Wohnort und lernen Aufenthalts- und Anlaufstellen sozial benachteiligter Menschen kennen. Die Führung endet am Charlottenplatz!
Die Stuttgarter Straßenzeitung Trott-war bietet Arbeit, Selbstvertrauen und Perspektive. Über 130 sozial benachteiligte Menschen finden durch den Zeitungsverkauf einen Wiedereinstieg in die Arbeitswelt und das soziale Leben.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Stuttgart Charlottenplatz.

Anmeldung möglich 182-02160K - Das Krematorium auf dem Stuttgarter Pragfriedhof

(vhs Korntal-Münchingen, Di., 23.10., 14.00 - 15.30 Uhr )

Am Ende des Lebensweges eines Menschen sind Trauerfeier und Urnenbeisetzung die Feierlichkeiten, in der die Angehörigen noch einmal zusammenkommen, um an den Verstorbenen zu gedenken. Die Tätigkeiten und Abläufe dazwischen finden hinter geschlossenen Türen statt. Wie sehen sie aus? Bei einer Führung auf dem Pragfriedhof wird der Weg des Sargs vom Einfahren bis zur Einäscherung erklärt und gezeigt. Beginn ist in der Alten Leichenhalle, wo in mehreren Trauerräumen der Weg des Lebens im Rückblick vom Tod bis zur Geburt nachgezeichnet wird.
Veranstalter: vhs Korntal-Münchingen

Anmeldung möglich 182-02161L - Schwäbisch-Hohenlohische Raritäten

( Do., 25.10., 8.15 - 19.15 Uhr )

Diese Fahrt führt uns zu Kuriositäten, Originalen und diversen Schmuckstücken. In Weinsberg widmen wir uns im Kerner-Haus ausführlich dem Leben eines der außergewöhnlichsten schwäbischen Dichter. Natürlich geht es auch hinauf zur Weibertreu, deren Gründungssage wohl auf einer wahren Begebenheit beruht. In Öhringen verbringen wir den Mittag und schauen uns auf einem kleinen Rundgang vor allem die Stiftskirche an. Hier liegt immerhin eine veritable Kaisermutter begraben. Die Schlossführung in Neuenstein präsentiert einen Hut von königlichem Haupt, einen legendären Tanzschuh (wenn auch nicht von Aschenputtel) und nicht zuletzt eine rauchige Küche, die einmal mehr den Gegensatz von hoch und niedrig im Schloss unterstreicht.
Veranstalter: vhs Leonberg
Friedrich Schiller wurde am 10. November 1759 geboren und verbrachte seine Jugendjahre in Stuttgart. Er studierte an der Hohen Karlsschule Jura und Medizin. Geprägt durch die Erlebnisse seiner Schulzeit, verfasste er hier sein revolutionäres Werk "Die Räuber". Schiller hat in Thüringen seine Heimat nicht vergessen und besuchte nach 11-jähriger Abwesenheit 1793/94 nochmals mit seiner Frau Charlotte Stuttgart. Noch heute erinnert sein Denkmal auf dem Schillerplatz an den unvergessenen Dichterfürsten aus Schwaben. Auf diesem Stadtrundgang besuchen Sie wichtige Stationen seines Lebens und Wirkens. Dadurch erfahren Sie Interessantes und Amüsantes aus seiner Stuttgarter Zeit. Natürlich zitieren wir aus seinen Werken und dabei könnte man meinen - durch diese hohle Gasse muss er kommen...
Endpunkt: Schillerplatz.

freie Plätze 182-02202 - "Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen"

( Do., 15.11., 14.00 - 16.30 Uhr )

1902 setzte Theodor Herzl in seinem utopischen Roman Altneuland das idealistische Bild eines künftigen jüdischen Gemeinwesens in Palästina unter ein Motto: Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen. Von 1880 bis 1948 emigrierten mehrere hunderttausend Menschen vor allem aus Russland, der Ukraine, Weißrussland, dem Baltikum, Rumänien, der Tschechoslowakei, Polen, Ungarn, Österreich und Deutschland nach Palästina. Die Ausstellung erinnert anlässlich der Staatsgründung Israels vor 70 Jahren an diese Auswanderer. In ihrem Mittelpunkt stehen ausgewählte Lebenswege: Lea Rabin, Max Brod usw. - die Liste der Persönlichkeiten ist lang. Die Ausstellung erläutert die Gründe ihrer Emigration genauso wie ihr Wirken in Kunst, Kultur und Bildung, in Gesellschaft und Politik. Dauer der Führung: ca. eine Stunde. Sie haben anschließend die Möglichkeit, Ihre Fragen im Gespräch zu vertiefen oder sich die Ausstellung in aller Ruhe anzuschauen.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Charlottenplatz, U2 bis Schloss-/Johannesstraße.

Anmeldung möglich 182-02203 - Die Mercedes-Benz Arena

( So., 18.11., 16.00 - 17.30 Uhr )

Erkunden Sie die Heimspielstätte des VfB Stuttgart. Bei dieser Führung erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Arena, deren Geschichte und das Team mit dem roten Brustring. Erleben Sie die Haupttribüne mit Logenplätzen, den Pressekonferenzraum, die Medienhalle, den Spielertunnel usw. Den Höhepunkt der Tour bildet der Gang ins Allerheiligste: die VfB Mannschaftskabine.

auf Warteliste 182-02204G - Kloster Maulbronn bei Kerzenlicht

( So., 25.11., 11.30 - 19.45 Uhr )

Ein außergewöhnliches Erlebnis erwartet Sie im UNESCO-Weltkulturerbe. Hunderte von Kerzen beleuchten den Weg durch die mittelalterlichen Gemäuer und zum Ausklang genießen Sie Glühwein - mit und ohne Alkohol - zu selbstgemachtem Brauchtumsgebäck. Im Kirchenschiff lauschen Sie gregorianischem Gesang und durchstreifen danach die stimmungsvoll beleuchteten Schauplätze klösterlichen Lebens. Doch welche Persönlichkeiten und welche Schicksale standen hinter diesem Leben in Askese? Welche heimlichen Genüsse gab es? Schon am Nachmittag werden wir uns Kostproben dazu bei einer Einkehr in der Klosterschmiede (auf eigene Kosten) schmecken lassen und auch bei der Kräuterhexe vorbeischauen. Gewürzt mit Geschichten und Erzählungen inmitten der historischen Klosteranlage erleben Sie so eine eindrucksvolle Reise ins Mittelalter mit allen Sinnen.
Bitte mitbringen: warme Kleidung.

Anmeldung möglich 182-02205 - Blick ins Stadtarchiv

( Mi., 28.11., 19.00 - 21.00 Uhr )

Welche Schätze sind im Gerlinger Stadtarchiv zu finden? Ein über 500 Jahre altes Dorfbuch, die Urkunden zu den Städtepartnerschaften und zur Stadterhebung, alle Festschriften von Vereinen aus den letzten 95 Jahren, tausende Fotos, alle Gerlinger Anzeiger seit 1952 und viele Aktenstücke werden im "Gedächtnis der Stadt" aufbewahrt. Sie erfahren einiges über Aufgaben und Arbeitsweise sowie die umfangreichen Sammlungen des Stadtarchivs und können einen Blick in die klimatisierten Magazinräume werfen.
Bäume, die in vollem Laub stehen, sind leicht zu erkennen. Doch erkennen Sie die Laubbäume auch im Winter ohne Blätterkleid? Sie benötigen zusätzliche Kriterien, die der Bestimmung dienen. Zum Beispiel die Rinde, den Habitus der Pflanzen und die Knospenansätze. Detektivisch untersuchen wir den Baum, erkunden in welcher Umgebung die jeweiligen Sorten wachsen und wie sich ihre Stämme anfühlen. Es ist spannend mit offenen Sinnen die ansässige Vielfalt zu entdecken. Während der 2,5 stündigen Baumführung werden wir manchem auf die Spur kommen.
Die Tour verläuft sowohl auf befestigten als auch unbefestigten Wegen. Zum Teil quer durch den Wald.
Bitte tragen Sie festes, wasserdichtes Schuhwerk. Beachten Sie die Wetterlage und wählen Sie entsprechende Kleidung. Wir werden für die Betrachtungen oft stehen bleiben. Kinder ab 10 Jahren können mit ihren Eltern an der Baumführung teilnehmen.
Im Jahr 1836 erbaut als königliches Prinzessinnen-Palais mit großem Garten hat das Gebäude in den vergangenen 180 Jahren eine wechselvolle Geschichte erlebt: Räume zur Repräsentation, Domizil des letzten württembergischen Königs, dann Museum. Es folgte der große Wiederaufbau nach Kriegszerstörung zum Stadtarchiv und Bibliothek. 2011 wurden die Bücher dort ausgeräumt. Inzwischen haben Stuttgarter Architekten ein komplett neues Haus geschaffen. Die alten Fassaden blieben erhalten, wogegen die Außenanlagen neu umgestaltet sind. Seit April 2018 ist aus dem sog. Wilhelmspalais nun das neue Stadtpalais geworden. Endlich erhält die Stadt ein eigenes Museum zu ihrer bewegten Historie. Wir schauen uns gemeinsam an, wie sich die Anlagen um den Charlottenplatz verändert haben, besichtigen das neue Stadtpalais und werfen einen Blick in die Dauerausstellung mit dem großen Stadtmodell.

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Fax: 07156 205-405
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Mi: 09-12 Uhr    
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