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Kursangebote >> Kursbereiche >> Kultur - Kreativität >> Kunst - Kulturgeschichte

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Anmeldung möglich 192-22102 - Ist das Kunst oder kann das weg?

( Mo., 11.11., 10.00 - 11.30 Uhr )

Dieser Satz ist inzwischen fast zum geflügelten Wort geworden. Er greift die Verunsicherung von Kunstbetrachtenden auf, die sich angesichts von Müll und Schrott, zersetzender Lebensmittel oder geschredderter Bilder diese Frage stellen. Wer kennt nicht die Anekdoten vom „Kunst-weg-putzen“, wie u.a. die der Putzfrau in der Londoner Tate Modern, die ein Werk des Künstlers Gustav Metzger - eine am Boden liegende Plastiktüte mit Pappe und Zeitungen - entsorgte.
Welche Idee verfolgen Kunstschaffende, wenn ihre Kunstwerke nicht auf Anhieb als solche zu erkennen sind? Diese Frage versucht der Vortrag an Beispielen u.a. von Kurt Schwitters, Joseph Beuys, Dieter Roth, Michelangelo Pistoletto, Marina Abramovic, Tracey Emin, Damien Hirst und Banksy zu beantworten.

freie Plätze 192-22104 - Die Geschichte des Aktes - Vortrag

( Mo., 13.1., 10.00 - 11.30 Uhr )

Akt bezeichnet die Auseinandersetzung mit dem nackten Körper des Menschen in der bildenden Kunst. Der Unterschied zwischen Akt und nackt liegt in der dezidierten Absicht, am nackten Körper Kunst zu gestalten, den nackten Körper als ein Thema der Kunst zu gestalten. Das unterscheidet den künstlerischen Akt von Kultgegenständen wie der „Venus von Willendorf“. Der Begriff stammt vom lateinischen „actus“ (Handling) im Sinne einer Bewegung, die am nackten Körper studiert wurde, also eine rein auf das künstlerische Schaffen bezogene Wortschöpfung. Durch die Zeiten von dem Beginn in der griechischen Antike bis in die Moderne ist die Aktdarstellung ein Maßstab für künstlerische Ansprüche mit unterschiedlichen Formen, so ist ein gotischer Akt anders als ein barocker und beide sind unrealistisch, also reinste Kunst.
Der Vortrag kann als Vorbereitung zur Führung durch die Staatsgalerie dienen.
Die Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart präsentiert Op Art als eine Kunstrichtung, die mit visuellen Strategien über die manipulierte Wahrnehmung und optische Täuschungen einen aktiven Dialog zwischen Werk und Betrachtenden in Gang setzt. Rund 120 Bilder, Objekte und begehbare Installationen von den späten
1950er Jahren bis 1970 werden zu sehen sein (u.a. von Bridget Riley oder Victor Vasarely). Teil des Konzepts sind Bezüge zur Kunst des 15. bis 18. Jahrhunderts (u.a. Giovanni Battista Piranesi, Erhardt Schön und Claude Mellan), in denen ebenfalls optische Effekte eine Rolle spielen.
Der Vortrag „führt“ durch die Ausstellung und ergänzt mit weiteren Beispielen aus dem Bereich der künstlerischen Sinnestäuschung.

freie Plätze 192-22107 - TV-Zeitreise

( Mi., 20.11., 15.30 - 17.30 Uhr )

Erinnern Sie sich an gemeinsame Fernsehabende? An historische TV-Momente, legendäre Interviews, Torwandschüsse, Straßenfeger-Krimis und HB-Männchen. Als Eltern und die frisch gebadeten Kinder erwartungsvoll auf den Beginn der Fernsehshow warteten. Das Internet ermöglicht uns auf einfache Weise einen Blick in sein digitales Filmarchiv und Fotoalbum. Gemeinsam wollen wir uns mit dieser Hilfe, über Vergangenes, fast schon Vergessenes austauschen. Eine kurzweilige Zeitreise für alle Altersgruppen.

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Volkshochschule Gerlingen

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70839 Gerlingen

Tel.: 07156 205-401
Fax: 07156 205-405
E-Mail: info@vhs-gerlingen.de

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Mo: 09-12 Uhr    
Di: 09-12 Uhr und 15-18 Uhr
Mi: 09-12 Uhr    
Do: 09-12 Uhr und 15-17 Uhr
Fr: 09-12 Uhr    

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