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Kursangebote >> Kursbereiche >> Kultur - Kreativität >> Kunst - Kulturgeschichte

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Der Meister von Meßkirch gehört zu den bedeutendsten deutschen Malern der frühen Neuzeit. Seine Altarbilder dokumentieren das Festhalten am altreligiösen Bekenntnis. Ein Großteil seiner verstreut in Museen und Privatsammlungen in Europa und in den USA befindlichen Tafelbilder und Zeichnungen sind in der Ausstellung vereint. In aufschlussreicher Gegenüberstellung mit annähernd zeitgleich entstandenen Werken protestantischer Ausrichtung kann ein umfassender Eindruck von den künstlerischen Ausdrucksformen im Zeitalter der Reformation gewonnen werden.
Der Vortrag orientiert sich an der Landesausstellung mit ergänzenden Beispielen und direkten Bildvergleichen zwischen katholisch und protestantisch ausgerichteter Kunst. Ohne Anmeldung!

freie Plätze 181-22101 - Die mathematische Sprache der Schönheit

( ab Di., 10.4., 10.00 - 12.15 Uhr )

Mehr denn je basiert unsere heutige Welt auf Zahlen und meist verbindet sich damit die Vorstellung von einer "trockenen Materie". Doch spielen sie auch in der bildenden Kunst eine wesentliche Rolle, sei es als Zahlensymbolik, die es seit dem Altertum gibt, oder in Form der geschriebenen Zahl, wie es vor allem die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts hervorbringt. Unter allen Zahlen hat die "Goldene Zahl" (1,618..) - besser bekannt als Goldener Schnitt - die Kunst im Besonderen beeinflusst. Dieser Kurs veranschaulicht am Beispiel einiger Kunstwerke aus allen Jahrhunderten die höchst spannende Verquickung von Kunst und Wissenschaft.
Humor im Zusammenhang mit bildender Kunst wurde viele Jahrzehnte hindurch in der Kunstgeschichtsschreibung ignoriert, offenbar schien es der Ernsthaftigkeit der Kunst abträglich zu sein, wenn Witz und Satire das Werk einer Künstlerin oder eines Künstlers bestimmten.
Eine besondere Stellung bekam der Humor in der Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts. Bei Marcel Duchamp, Rene Magritte, Hannah Höch oder Meret Oppenheim finden sich Humor und Ironie als Strategien für das Hinterfragen von Kunst oder gesellschaftlicher Strukturen. In den 1970-Jahren wurden ihre Arbeiten zur Grundlage vielfältiger Kunstformen wie Installationen, Happening, Fluxus, Performance, Foto oder Video die unmittelbar zur humorvollen Kunst von heute führten. Das Komische oder Humorvolle sind hierbei, schon wie zu Beginn des 20. Jh., nicht Selbstzweck, sondern stets Ausdruck einer Haltung gegenüber dem eigenen Kunstverständnis, dem eigenen oder anderen Geschlecht, sowie gesellschaftlichen Ordnungssystemen.
Künstlerinnen und das Komische
Am ersten Termin wollen wir das Komische in den Werken von Künstlerinnen betrachten. Vorgestellt werden Arbeiten von Hannah Höch, Hanna Nagel, Meret Oppenheim, Yoko Ono, VALIE EXPORT und Lili Fischer.
Künstler und das Komische
Am zweiter Termin widmen wir uns dann den Künstlern: Es werden Kunstwerke von Marcel Duchamp, Rene Magritte, Max Ernst, Camille Graeser, Jean Tanguely, Timm Ulrichs und Elmgreen & Dragset nach ihren humoristischen Komponenten befragt.
Humor im Zusammenhang mit bildender Kunst wurde viele Jahrzehnte hindurch in der Kunstgeschichtsschreibung ignoriert, offenbar schien es der Ernsthaftigkeit der Kunst abträglich zu sein, wenn Witz und Satire das Werk einer Künstlerin oder eines Künstlers bestimmten.
Eine besondere Stellung bekam der Humor in der Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts. Bei Marcel Duchamp, Rene Magritte, Hannah Höch oder Meret Oppenheim finden sich Humor und Ironie als Strategien für das Hinterfragen von Kunst oder gesellschaftlicher Strukturen. In den 1970-Jahren wurden ihre Arbeiten zur Grundlage vielfältiger Kunstformen wie Installationen, Happening, Fluxus, Performance, Foto oder Video die unmittelbar zur humorvollen Kunst von heute führten. Das Komische oder Humorvolle sind hierbei, schon wie zu Beginn des 20. Jh., nicht Selbstzweck, sondern stets Ausdruck einer Haltung gegenüber dem eigenen Kunstverständnis, dem eigenen oder anderen Geschlecht, sowie gesellschaftlichen Ordnungssystemen.
Künstlerinnen und das Komische
Am ersten Termin wollen wir das Komische in den Werken von Künstlerinnen betrachten. Vorgestellt werden Arbeiten von Hannah Höch, Hanna Nagel, Meret Oppenheim, Yoko Ono, VALIE EXPORT und Lili Fischer.
Künstler und das Komische
Am zweiter Termin widmen wir uns dann den Künstlern: Es werden Kunstwerke von Marcel Duchamp, Rene Magritte, Max Ernst, Camille Graeser, Jean Tanguely, Timm Ulrichs und Elmgreen & Dragset nach ihren humoristischen Komponenten befragt.

freie Plätze 181-22104 - Alexej von Jawlensky

( Mi., 2.5., 19.30 - 21.00 Uhr )

Durch alle Widerstände als entarteter Künstler hat Jawlenskys Werk die Naziherrschaft überstanden und gehört längst zu den klassischen Beständen der Moderne.
Bei dem Diavortrag werden wesentliche Stationen der Entwicklung des Werkes von A. Jawlensky aufgezeigt: Porträt, Antlitz, Meditation. Kaum ein Künstler hat sich so konsequent auf das Thema des menschlichen Antlitzes konzentriert und ein neues Menschenbild geschaffen.
Inspiriert durch den Maler können Sie dieses Thema in einem Jawlensky-Seminar am Sa, 05.05.18 künstlerisch erkunden.
Ohne Anmeldung!

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Tel.: 07156 205-401
Fax: 07156 205-405
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