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Kursangebote >> Kursbereiche >> Kultur - Kreativität >> Kunst - Kulturgeschichte

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Anmeldung möglich 231-02309S - Die Weissenhofsiedlung in Stuttgart

( Fr., 30.6., 15.00 - 17.30 Uhr )

Die Weissenhofsiedlung gilt als ein Meilenstein der Architekturgeschichte, ein Prototyp modernen Bauens. Bei der Werkbundausstellung von 1927 beschäftigten sich führende europäische Architekten mit der Frage: Wie wohnen? Im Ergebnis entstand eine Siedlung, die sich völlig von gewohntem Denken und Sehen abhob. Nach fast 100 Jahren erscheinen die Gebäude noch immer faszinierend modern. Die Häuser von Le Corbusier wurden inzwischen sogar zum Weltkulturerbe geadelt. Damals war das Projekt hochumstritten, als „undeutsch“ geschmäht. Ein konservativer Gegenentwurf entstand am benachbarten Kochenhof, wo u.a. Paul Bonatz den „Holzwurm“ errichtete. Bei einem Rundgang lernen Sie zunächst die einzigartige Weissenhofsiedlung und Gedanken zu ihrer Entstehung kennen. Im Anschluss besuchen Sie dann die Kochenhofsiedlung.

freie Plätze 231-22103 - Frauen der Bibel

( Mo., 6.3., 10.00 - 11.30 Uhr )

Viele Jahre hat es gedauert, bis die heutige christliche Welt die großen Frauen der Bibel wiederentdeckt hat und dies, obwohl die Jahrhunderte hindurch z.B. Debora, Delila, Batscheba, Judith, Susanna, Elisabeth und Maria von Magdala beliebte Motive in der Malerei waren.
Erst die Frauenbewegung brachte die Wende. Allerdings waren zwei biblische Frauengestalten schon immer allgegenwärtig: Eva als Urmutter allen Lebens und Verführerin des Mannes, sowie Maria als die Mutter Jesu, die allem Irdischen entrückt zur Himmelskönigin erhoben wurde. Mit Eva, verführerisch und böse und Maria, rein und erhaben, war eine Polarität geschaffen, die einen differenzierten Blick auf Frauen nicht ermöglichte. Diesem eingeschränkten Blick wurden alle anderen klugen, unerschrockenen und einfallsreichen Frauen, die in großer Zahl in der Bibel beschrieben werden „geopfert“, d.h. sie wurden schlicht übersehen und vergessen. Der Vortrag verfolgt das Ziel, anhand zahlreicher Bildbeispiele vergessene biblische Frauen zu entdecken, um nach deren Bedeutung und künstlerischer Darstellung zu fragen.

freie Plätze 231-22104G - Die Legende vom Künstler

( Mo., 17.4., 10.00 - 11.30 Uhr )

Künstler sind aufgrund ihrer schöpferischen Kraft schon in der Antike zur Legende geworden. Künstler sind Menschen mit außergewöhnlichen Begabungen, die in ihnen einen Funken Göttlichkeit vermuten ließ. Sie verfügen über die außergewöhnlichen Fähigkeiten, Bilder zu schaffen, Schönheit zu formen und damit Gefühle hervorzurufen. Da Künstler vielfach geschäftstüchtig, ehrgeizig sind und neidisch, boshaft und wenig gönnerhaft sind, stricken sie nur allzu gerne an ihrem Erscheinungsbild. Insgesamt aber müssen wir bei jeder Lebensbeschreibung, Anekdote, jedem Witz, der den Künstler als geistreichen Intellektuellen erscheinen lässt, abwägen, ob dies der Realität entsprechen kann oder eine literarische Konvention ist.
Anhand von typischen, aber auch besonders schönen Beispielen werden die unterschiedlichen Epochen der Kunst von 800 bis in die 1920er Jahre vorgestellt - im Vergleich und aufeinander aufbauend.

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