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Lebensgeschichten und Lebenswege

Mitten im Leben passiert, was wirklich spannend ist – Höhen und Tiefen, Erfolge und Schicksalsschläge. Manchmal können wir Herr unseres Schicksals sein und manchmal entscheiden andere – zum Guten und zum Schlechten.

In diesem Semester beobachten wir Wege und Geschichten von bekannten Persönlichkeiten aber auch ganz private und persönliche Geschichten, die das Leben eines Menschen prägen und verändern.

Diese Geschichten von hier und aus aller Welt bewegen und gehen nahe. Sie zeigen, was den Einzelnen und uns als Gesellschaft an- und umtreibt. Was befähigt einen Menschen zu herausragenden Leistungen? Wie macht man trotz Schicksalsschlägen unverdrossen weiter? Bestenfalls erhalten wir Impulse für unsere eigene Lebensgestaltung.

Kursangebote >> Sonderrubrik >> Schwerpunktthema

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Im Sommer 2017 entstand ein neues Kunstwerk des Künstlers Dani Karavandas, das sich "Brücke des Friedens" nennt. Der ca. 4 km Rundweg hat aber noch 10 weitere Skulpturen, die den Friedensaspekt facettenreich beleuchten (z.B. Freiheit, Erinnerung, Vergessen, Geborgenheit, Vertrauen). Gemeinsam gehen und verweilen wir an den einzelnen Kunstwerken und lassen uns von den Friedensgedanken inspirieren. Mitgehen können Groß und Klein. Die meisten Wege sind asphaltiert. Ratsam ist deshalb, gutes Schuhwerk an den Füssen zu tragen. Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Bitte genug zu Trinken und Essen mitnehmen.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Stgt.-Hbf, S2/S3 bis Bahnhof Fellbach, Bus 60 Richtung Öffingen bis Haltestelle Kath. Gemeindezentrum. Der Fußweg ist dann zum Parkplatz ausgeschildert.

Keine Anmeldung erforderlich 182-01101 - Menschenschicksale

( Di., 25.9., 18.30 - 20.00 Uhr )

Die Ausstellung "Menschenschicksale" dokumentiert den willkürlichen Entzug der Staatsangehörigkeit im Dritten Reich. Ziel der Ausbürgerungsmaßnahmen waren Juden und im Ausland lebende politische Flüchtlinge - darunter auch viele Prominente wie Lion Feuchtwanger, Kurt Tucholsky oder Albert Einstein. Die Ausstellung des Bundesverwaltungsamts dokumentiert die Verfolgung dieser Menschen.
Dargestellte Einzelschicksale zeigen eindringlich den nationalsozialistischen Rassenwahn
und die staatliche Willkür.

Ausstellungseröffnung:
Begrüßung
Markus Fink, Leiter der VHS

Einführung in die Ausstellung
Lothar Schulz, Bundesverwaltungsamt

Die Ausstellung kann vom 26. Sept. bis 15. Nov. in der VHS besichtigt werden.
Bis zu Hegels Tod 1831 bestimmte der Deutsche Idealismus das geistesgeschichtliche Denken der Epoche zwischen Französischer Revolution und Vormärz. Doch dann brach sich der Materialismus mit seinem humanistischen Atheismus Bahn und gipfelte schließlich in der kommunistischen Ideologie von Karl Marx und Friedrich Engels. Der 200. Geburtstag von Karl Marx in diesem Jahr soll Anlaß sein, nochmals zurückzublicken und die Frage nach dem Sein und dem Bewußtsein in diesem Zusammenhang ein weiteres Mal zu stellen.
Ohne Anmeldung!

Keine Anmeldung erforderlich 182-01251G - An American Hiking Through Germany

( Di., 29.1., 19.00 - 20.30 Uhr )

What is the German way of life? A lot of foreigners ask this question. I have found that the best way for an outsider to learn about Germany is on foot. Hiking in the Black Forest, Schwäbische Alb or just on the streets of Stuttgart or Tübingen has brought me a clearer understanding of Germans, their way of life and the beautiful countryside. This talk held in simple English will show you differences between the American and German culture and how I got to understand the German way of life.
Als Kultur- und Gartendenkmal steht die Lichtentaler Allee in Baden-Baden heute unter besonderem Schutz und zieht Besucher aus aller Welt in ihren Bann. Genießen Sie einen naturkundlich-geschichtlichen Spaziergang. Lassen Sie sich verzaubern von der Pracht uralter Bäume, den reich verzierten Brücken über die verträumte Oos, den prachtvollen Hotels und den eleganten Villen. Bei der Erlebnisführung durch das Brahmshaus und beim Brahms-Denkmal im Dahliengarten erhalten Sie überraschende Einblicke in seine Lebensgeschichte - anhand von Briefen an Clara Schumann werden sogar Geheimnisse berührt. Zum Abschluss ist eine Einkehr geplant (Selbstzahler). Bei angekündigtem Regen bitte Kursleiterin am Vortag zwischen 20:00 und 21:00 Uhr anrufen (0721/4903376). Bitte wetterangepasste Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Bitte mitbringen: Vesper.
Der 1873 eingeweihte Pragfriedhof ist heute Stuttgarts drittgrößter Friedhof. Das einzige Krematorium Stuttgarts ist hier situiert. Viele bedeutende Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind auf dem Pragfriedhof bestattet. Nach einer Einführung in die Geschichte des Friedhofs werden Ihnen einige dieser Persönlichkeiten biografisch vorgestellt. Im Anschluss sind für uns Plätze in einer Gaststätte reserviert, wo wir uns über das Erlebte austauschen können (Selbstzahler).
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Haltestelle "Eckartshaldenweg".
Schloss Favorite Rastatt ist außergewöhnlich und voller kostbarer Details. Die perfekte Ergänzung: ein Spaziergang im romantischen Landschaftsgarten. Erfahren Sie Faszinierendes aus dem Leben der Gemahlin des berühmten "Türkenlouis", der Frau, die den zauberhaften Park und das einzigartige Porzellanschloss entstehen ließ. Die Führung zeigt u.a. prachtvolle Prunkräume, das älteste deutsche Spiegelkabinett sowie die weltweit größte Sammlung Meißener Porzellans. Der naturpädagogische Spaziergang durch den idyllischen Schlosspark mit uralten Bäumen und dem Schwanenweiher hat gerade im goldenen Oktober einen ganz besonderen Reiz. Und zum krönenden Abschluss verbinden sich barocke Kultur mit kulinarischem Genuss bei einer Einkehr im denkmalgeschützten preisgekrönten Schlosscafé (Selbstzahler).
Der Stuttgarter Westen, ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden, ist heute das wohl beliebtestste und lebendigste Wohnquartier in Innenstadtnähe. Die Führung erzählt von der Entwicklung des Bezirks, von Weltfirmen, die hier ihren Ursprung hatten, und von Menschen, die hier lebten und leben. Im Anschluss an die Führung sind für uns Plätze in einer typischen Gaststätte reserviert (Selbstzahler), wo wir uns über das Erlebte austauschen können.

freie Plätze 182-02159G - "Die Straße als Wohnzimmer"

( Di., 23.10., 15.00 - 17.15 Uhr )

Die Alternative Stadtführung der Straßenzeitung Trott-war zeigt Nebenschauplätze Stuttgarts und möchte damit den Blick für das oftmals Übersehene öffnen. Bei einem Spaziergang durch Stuttgart verleiht ein Trott-war-Verkäufer dem Straßenpflaster ein Gesicht. Er erzählt aus eigener Erfahrung, freut sich über Fragen und führt an Orte, die in keinem Reiseführer erwähnt werden: Tagesstätte Olga 46 statt Breuninger, Sleep Inn statt Intercontinental. Blicken Sie hinter die Kulissen und erleben Sie Stuttgarts Straßen als Wohnort und lernen Aufenthalts- und Anlaufstellen sozial benachteiligter Menschen kennen. Die Führung endet am Charlottenplatz!
Die Stuttgarter Straßenzeitung Trott-war bietet Arbeit, Selbstvertrauen und Perspektive. Über 130 sozial benachteiligte Menschen finden durch den Zeitungsverkauf einen Wiedereinstieg in die Arbeitswelt und das soziale Leben.
Individuelle Anreise: z.B. U6 bis Stuttgart Charlottenplatz.
Friedrich Schiller wurde am 10. November 1759 geboren und verbrachte seine Jugendjahre in Stuttgart. Er studierte an der Hohen Karlsschule Jura und Medizin. Geprägt durch die Erlebnisse seiner Schulzeit, verfasste er hier sein revolutionäres Werk "Die Räuber". Schiller hat in Thüringen seine Heimat nicht vergessen und besuchte nach 11-jähriger Abwesenheit 1793/94 nochmals mit seiner Frau Charlotte Stuttgart. Noch heute erinnert sein Denkmal auf dem Schillerplatz an den unvergessenen Dichterfürsten aus Schwaben. Auf diesem Stadtrundgang besuchen Sie wichtige Stationen seines Lebens und Wirkens. Dadurch erfahren Sie Interessantes und Amüsantes aus seiner Stuttgarter Zeit. Natürlich zitieren wir aus seinen Werken und dabei könnte man meinen - durch diese hohle Gasse muss er kommen...
Endpunkt: Schillerplatz.

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