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Japans Weg in die Moderne Umbauphase in der Meiji-Zeit (1867-1912)
Nachdem die USA unter Commodore Perry 1854 die Öffnung Japans für den Austausch mit den westlichen Staaten und 1858 einen Handelsvertrag erzwungen hatten, bei dem Japan u.a. auf seine Zollautonomie und Exterritorialität verzichten musste, wurden infolge auch mit europäischen Mächten solch ungleiche Verträge erzielt. Dadurch wurde Japan in einen halbkolonialen Status gedrängt und den westlichen Mächten untergeordnet. Wie es Japan gelang, in der Umbauphase der Meiji-Zeit (1867-1912) sich radikal zu modernisieren und die Verträge zu revidieren, darüber gibt der Vortrag einen Einblick.
Die Referentin Dr. Susanne Germann ist Japanologin und Präsidentin der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.
Status: Plätze frei
Kursnr.: 262-01207
Beginn: Fr., 27.11.2026, 19:00 - 20:30 Uhr
Dauer: 1
Kursort: Volkshochschule; Raum 1.1
Gebühr: 10,00 € , Abendkasse 12,00 €
Dozent(en):
Dr. Susanne Germann
Schulstr. 19
70839 Gerlingen
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
27.11.2026
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Uhrzeit:
19:00 - 20:30 Uhr
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Wo:
Schulstr. 19,
Volkshochschule; Raum 1.1
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