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Die Volkshochschule Gerlingen startet online und hybrid ins neue Semester

Gerlingen, 04. Februar 2021 –  Am Montag, 22. Februar 2021, beginnt das neue Frühjahr-/Sommersemester der VHS Gerlingen. Seit der Planungszeit im November 2020 befindet sich Deutschland zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres im (Teil-)Lockdown, weshalb die VHS Gerlingen eine zusätzliche Kursform eingeführt hat: Die neuen Hybridkurse beginnen und laufen zunächst online (solange die Situation dies erfordert) und wechseln sobald dies wieder möglich ist in Präsenzform. Zusätzlich zum vielfältigen Angebot an klassischen Onlinekursen tragen die neuen Hybridkurse der VHS Gerlingen mit ihrer flexibel anpassbaren Unterrichtsform der aktuellen Situation somit in besonderem Maße Rechnung. Aktuell bietet die VHS Gerlingen insgesamt über 100 Online- und Hybridkurse aus sämtlichen Fachbereichen an – Tendenz steigend.

„Not macht erfinderisch, daher haben wir aufgrund der weiterhin geltenden Einschränkungen eine zusätzliche Kursform konzipiert, mit der wir unser Kursangebot erweitern“, so Markus Fink, Leiter der VHS Gerlingen. „Mit unseren neuen Hybridkursen integrieren wir die derzeitige Planungsunsicherheit in unsere Semestervorbereitungen“, so Fink weiter. „Als Volkshochschule verstehen wir uns als Ort des Lernens und als Ort der Begegnung. Mit unserer neuen Kursform und durch entsprechend flexible Planung sind wir in der Lage, direkt auf sich dynamisch ändernde Rahmenbedingungen zu reagieren. Damit stellen wir sicher, dass unsere Teilnehmenden in ihrem Lernprozess, beispielsweise im Gesundheitsbereich oder beim Sprachenlernen, durchgängig online am Ball bleiben und –  sobald dies wieder möglich ist –  wieder wie gewohnt in Präsenzform an ihrem Kurs teilnehmen können.“

Ein Hybridkurs wird somit gleichzeitig als Online- wie auch als Präsenzkurs geplant. Im Vergleich zu vergangenen Semestern erfordert dies einen zusätzlichen Planungsaufwand, dessen Ergebnis mit seinen neuen Möglichkeiten einen wesentlichen Nutzen für die Teilnehmenden bietet. „Um unseren Teilnehmenden trotz der außergewöhnlichen Situation weiter spannende Lernimpulse zu geben, reagieren wir flexibel auf die Gegebenheiten. Wir sind stolz, unseren Teilnehmenden mit den Hybridkursen ein neues Angebot machen zu können“, so Holger Weiß, Fachbereichsleiter für Gesundheit.

Insbesondere Gesundheits- und Bewegungskurse werden bereits seit November aufgrund der aktuell geltenden Corona-Verordnung ausschließlich online durchgeführt und erfreuen sich großer Nachfrage und hoher Teilnehmerzahlen. So bleiben die Kursteilnehmenden auch im Lockdown weiter fit und spätestens, wenn man nach einem virtuellen Training ganz realen Muskelkater spürt, tritt ein Aha-Effekt ein: Die Teilnehmenden entdecken im Kurs nach und nach die gesamte Welt des digitalen Lernens für sich. So kann es aus ganz unterschiedlichen Gründen von Vorteil sein, Kurse aus den unterschiedlichen Fachbereichen der VHS direkt aus dem eigenen Wohn- oder Arbeitszimmer zu besuchen: Anfahrtszeit und Parkplatzsuche entfallen bei einem Onlineseminar, ein fachlicher Austausch ist auch hier optimal möglich, Kontakte lassen sich über die Chat-Funktion oder im Kursverlauf knüpfen und man freut sich vielleicht umso mehr auf das spätere Kennenlernen im „echten Leben“.

Ein weiterer Bereich, in dem es ebenfalls wichtig ist, durchgehend „dran zu bleiben“, ist das Sprachenlernen. „Online-Sprachkurse werden bei unseren Kursteilnehmenden immer beliebter, denn gerade in der aktuellen Situation bieten sie die einzige Möglichkeit, beim Sprechen in Übung zu bleiben“, erklärt Carolin Renn, stellvertretende Leiterin der VHS Gerlingen und Fachbereichsleiterin für Sprachen. „Viele Teilnehmende haben schon die Erfahrung gemacht, dass sie im Online-Konversationskurs sprachliche Fortschritte gemacht haben und wollen auch in Zukunft aus zeitlichen Gründen weiter Onlineseminare zum Sprachenlernen nutzen.“ Ähnlich sehen das auch die Sprachdozenten, die sehr positiv von den Online-Lerneffekten ihrer Teilnehmenden berichten.

Zum Kennenlernen digitaler Lernformate bietet die VHS Gerlingen in der Faschings- und Osterzeit verschiedene kurzlaufende Kursformate, die es den Teilnehmenden ermöglichen, erste Erfahrungen mit Onlineseminaren zu sammeln. Digitales Lernen ist ein in Zukunft weiter wachsender Teil des VHS-Kursangebots und erweitert das Spektrum an Lernmöglichkeiten für die Teilnehmenden auf komfortable Art und Weise. Die bei der VHS verwendeten Konferenztools sind einsteigerfreundlich –  bei Fragen dazu wenden Sie sich gerne an unser VHS-Sekretariat. Zudem können Sie über den untenstehenden Link an den jeweils einstündigen und kostenfreien Onlineberatungen der VHS teilnehmen. In der Onlineberatung haben Sie die Möglichkeit Ihre Technik zu testen und Fragen zur Handhabung direkt mit unseren Mitarbeitenden zu klären.

NEU: Onlineberatungen im Konferenztool Jitsi (in der Faschingswoche)

Mittwoch, 17. Februar 2021, 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Donnerstag, 18. Februar 2021, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Freitag, 19. Februar 2021, 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Link zur Onlineberatung: https://meet.jit.si/VHS-Gerlingen-Onlineberatung

Alle aktuellen Kurse der VHS Gerlingen finden Sie unter www.vhs-gerlingen.de

 

 

"1000 und meine Geschichte" - Projekt der VHS Gerlingen mit Förderung der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg fand in den Sommerferien zum zweiten Mal statt

Gerlingen, 15. September 2020 –  Mit dem Programm „Worte als Schlüssel zum Verständnis der Welt – Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ unterstützt die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg neue Ansätze für pädagogische Ferienangebote. Nach einem gelungenen Projektstart im vergangenen Jahr entwickelten Grundschulkinder in einem Kurs der VHS Gerlingen während der Sommerferien erneut ein gemeinsames Theaterstück. Dieses probten sie fleißig und führten es beim Abschlussfest vor einem kleinen Publikum auf – hierbei stärkten sie das Miteinander sowie ihre Sprach- und Sozialkompetenz im wahrsten Sinne des Wortes auf „spielerische“ Art und Weise. Gefördert wurde das Projekt seitens der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg mit einer Summe von insgesamt 12.256 € für zwei Jahre.

„Beim Lesen, Schreiben und Sprechen widmen wir uns im Kurs mit viel Vergnügen ganz unterschiedlichen sprachlichen Facetten“, so Viola Eigenbrodt-Nakelski, eine der beiden Kursleiterinnen. Als Verfasserin von unterhaltsamen Südtirolkrimis nimmt sie Kinder in ihren Kursen auf humorvolle Art und Weise mit in die Welt der Texte und Geschichten. Im ersten Teil des zweiwöchigen Sommerferienangebots trafen sich alle Kinder zunächst zu einem gemeinsamen Frühstück, um anschließend gemeinsam in der Schreibwerkstatt zu arbeiten: Zu Beginn wurden Geschichten vorgelesen, die die Kinder mitgebracht oder sich beim Besuch in der Stadtbücherei ausgesucht hatten. Zudem lasen sie Geschichten leise für sich selbst oder lasen sie sich gegenseitig in der Gruppe vor. Anschließend entwickelten sie spannende Ideen für eigene Geschichten, formulierten ihre Texte selbstständig, feilten an der passenden Wortwahl und illustrierten ihre eigenen Geschichtenhefte.

In der zweiten Woche ging es mit der zweiten Kursleiterin Annette Mann um die Umsetzung einer Geschichte auf der Bühne: Die Kinder erfanden gemeinsam eine Erzählung, deren Figuren sie unter Anleitung der Theaterpädagogin und Künstlerin zum Leben erweckten. Indem sie die Regie über Handlung und Text der Geschichte übernahmen, ihre Kostüme darauf abstimmten, eigens ihre Requisiten und ein Bühnenbild für die Aufführung beim Abschlussfest entwarfen, lernten sie die Abläufe im Theater von Grund auf kennen.

„Auf der Bühne geht es um Wirkung, um Ausdruck“, so Annette Mann. „Daher ist es für mich wesentlich, dass die Kinder ein Gefühl dafür bekommen, wie beispielsweise welche Körperhaltung wirkt und was sie mit der Wahl ihrer Worte und mit dem Klang ihrer Stimme zum Ausdruck bringen.“ So leitete die Dozentin verschiedene Theaterübungen an: Es wurden Gefühle und Berufe pantomimisch dargestellt, Theatermasken wurden gestaltet und getragen, Texte wurden formuliert, auswendig gelernt und frei vorgetragen. Anhand von Fotoaufnahmen der Proben wurde in Regiebesprechungen die Wirkung der Bühnenaufstellung begutachtet, diskutiert und bei Bedarf angepasst. Darüber, dass man in der gemeinsamen Schauspielarbeit andere und vor allem sich selbst besser kennen und einschätzen lernt, ist sich die Theaterpädagogin sicher: „Im Rahmen einer Schauspielrolle zu sich selbst in Distanz zu treten und dabei gedanklich einen anderen Blickwinkel einnehmen zu können – dies sind wichtige persönliche Kompetenzen, die durch das Miteinander im Theaterspielen gefördert werden“.

Als stellvertretende Leiterin der VHS freut sich Carolin Renn über das gelungene Projekt: „Es ist schön zu sehen, wie die Kinder es sich im Laufe des Kurses zutrauen, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen, wie sie nach einigen Proben selbstsicher auf die Bühne treten und die übernommene Rolle verkörpern.“ Unter der Anleitung der beiden Dozentinnen sowie mit gegenseitigem Feedback unterstützten und motivierten sich die Kinder auf dem Weg dahin gegenseitig – ein Theaterstück ist im Wesentlichen immer eine Gemeinschaftsleistung, bei der es auf Kreativität, Kooperation und Freude am Miteinander ankommt. „Das Projekt sehe ich als eine wunderbare Bereicherung unseres Kursangebots“, so Carolin Renn weiter, „daher freuen wir uns sehr, dass es in dieser Form über die Förderung der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg realisierbar war – nach diesem erfreulichen Impuls planen wir, das Projekt in einer ähnlichen Form auch weiterhin anzubieten.“

 

 

„Nur die Sprache allein reicht nicht“

 

Gerlingen, 06. Juli 2020 – Einen ursprünglich nur bis Ende März geplanten Integrations- und Orientierungskurs haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun nach der Corona-Unterbrechung mit ihrer Dozentin zu Ende geführt. Den Kurs hat die VHS Gerlingen in Kooperation mit der Schiller-vhs Kreis Ludwigsburg (Projektträger) durchgeführt. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Situation wurde eines besonders deutlich: Integration braucht mehr als nur die Sprache. Integration braucht Kontakt, Lernfreude und Vertrauen.

„Wir schenken Ihnen ein Lächeln“, so begrüßte mich Dozentin Siglinde Kania-Trincheri am 10. März 2020 zu meiner Hospitation in ihrem Integrations- und Orientierungskurs. In diesen Tagen des März begann, was wir alle als einschneidende Erfahrung in Erinnerung behalten werden: Die corona-bedingte Phase des social distancing. Das Händeschütteln gewöhnte man sich gerade erst mühsam ab – vermutlich fiel es uns deshalb so schwer, weil wir Anderen grundsätzlich gern die Hand reichen. Fällt in einer Gemeinschaft etwas zuvor Selbstverständliches wie das Handreichen weg, wird das Miteinander im Innersten erschüttert. Auf der Suche nach Orientierung waren wir in dieser zuvor nie dagewesenen Situation alle gleichermaßen – und sind es teilweise noch heute.

Umso wertvoller ist der Beitrag, den Kurse wie dieser für unsere Gesellschaft gerade in der jetzigen Situation leisten. Über alle Lerninhalte und auch über die bestandene Prüfung hinaus werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von diesem Kurs besonders eines in Erinnerung behalten: Das stetige Kontakthalten der Dozentin in der Phase der Unsicherheit, der Orientierungslosigkeit und teilweise sogar der Existenzangst. Teilnehmende des Kurses sind Menschen, die aus politischen Gründen aus ihrer Heimat geflohen oder nach Deutschland migriert sind und die nun hier leben. Von der Schneiderin über die Apothekerin, die IT-Leiterin und den Radiologen – sie alle bringen ihr unterschiedliches Know-how bereichernd in unsere Gesellschaft mit ein. Ergänzend zum Erwerb der deutschen Sprache lernen und erfahren sie in diesem täglich stattfindenden Kurs insbesondere, was in unserer Kultur zwischen den Zeilen steht und welche kulturellen Unterschiede zwischen ihrem Herkunftsland und Deutschland bestehen.

So lautete der Titel der Unterrichtsstunde am 10. März 2020 auch „Das Leben in Deutschland“. Erst einige Tage später wurde klar, wie grundlegend sich unser gewohntes Leben in den kommenden Monaten in genau den im Lehrbuch benannten Bereichen „Politik, Recht, Kultur und Bildung“ verändern würde. „Unser Ziel ist es, den Menschen eine Grundlage zu geben, um hier zu leben – und zwar gut zu leben“, erklärt Dozentin Kania-Trincheri ihre Motivation für diesen Kurs. Sie unterstützt die Teilnehmenden in allen Fragen des Ankommens und Lebens hier in Deutschland, häufig auch in der Bewerbungsphase und aktuell gibt sie ihnen sogar in der Corona-Phase ein Stück Orientierung und Zuversicht.

Im Kurs erfahren die Teilnehmenden ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander, das den Blick auf die Gemeinsamkeiten lenkt. So wird während der Unterrichtsstunde oft herzlich gelacht. Als sich alle Teilnehmenden vorstellten, konnte ich in meiner Selbstvorstellung an viele Punkte anknüpfen und wir alle freuten uns, wie viele Ähnlichkeiten unter uns bestehen. Die Abläufe im Kurs sind allesamt gut eingespielt, es gibt Routinen und Techniken, die das Lernen erleichtern. So werden von den Teilnehmenden beispielsweise beim leisen Lesen alle unbekannten Wörter unterstrichen und anschließend im Plenum besprochen. Die Methoden sind abwechslungsreich und eine Teilnehmerin bringt es für alle auf den Punkt: „Wir lernen so viel extra“. So ist es, und so soll es auch sein, denn nur die Sprache allein reicht nicht. Der Schlüssel zur Integration ist das Miteinander. So unterschiedlich die Herkunftsländer aller Teilnehmenden sein mögen: Im Kurs sind sie alle Menschen auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Eine Apothekerin auf dem Weg zu Deutsch/Stufe C1, um in die Forschung zu gehen. Eine Verkäuferin, die – wie wir nun wissen – in einem „systemrelevanten“ Bereich arbeitet. Menschen voller Freude, Tatendrang und mit viel Interesse am Entdecken der neuen Gemeinschaft.

Und auf diesem Weg lassen sich zudem tolle sprachliche Erfolge verzeichnen: „Nach dem etwa ein Jahr dauernden Integrationskurs mit 600 Unterrichtseinheiten haben elf von 17 Teilnehmern bereits die Stufe Deutsch B1 geschafft“, fügt Siglinde Kania-Trincheri hinzu, zu Recht ein klein wenig stolz auf ihre Kursteilnehmenden. Als Basis für eine gelingende Integration vermittelt der Integrationskurs vorrangig Deutschkenntnisse von Stufe 0 bis Stufe B1. An den Integrationskurs knüpft der Orientierungskurs mit 100 Unterrichtseinheiten und mit einer abschließenden Prüfung an.

 

 

VHS Malwettbewerb "Ostern" - Vielen Dank für die schönen Bilder!

Wir freuen uns über die vielen schönen Bilder und gratulieren unseren Gewinnern aus den drei Altersgruppen:

„60 Jahre Lernen mit Leidenschaft“ – Neues Programmheft für das Jubiläumssemester der VHS Gerlingen erscheint

Das Team der VHS Gerlingen bei der Veröffentlichung des neuen Programmhefts zum Jubiläumssemester „60 Jahre Lernen mit Leidenschaft“ (v.l.n.r.): Claudia Käfer, Carolin Renn, Anya Fohmann, Markus Fink, Dr. Frank Pfiszter, Sandra Gutöhrlein, Stefanie Geiger

 

Gerlingen, 11. Juli 2019 –  Am Montag, 15. Juli 2019, wird das neue Programmheft für das Jubiläumssemester der VHS Gerlingen veröffentlicht. Bereits ab 9 Uhr am selben Tag sind Kursanmeldungen möglich, sowohl online als auch persönlich in der VHS-Geschäftsstelle. Das Jubiläumssemester beginnt am Montag, 23. September 2019, und steht ganz im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums der VHS Gerlingen.

Der Titel „Lernen mit Leidenschaft“, wurde gewählt, da dauerhaftes Lernen besonders gut in der Verknüpfung von Fachwissen mit Emotion und eigenem Erleben gelingt. „Gemeinsame Interessen und gemeinsame Leidenschaften führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in unsere Kurse“, so Markus Fink, Leiter der VHS Gerlingen. „Lernen mit Leidenschaft bedeutet für uns, sich intensiv mit Themen zu beschäftigen und diese auch immer wieder gemeinsam mit anderen aus neuen Blickwinkeln zu betrachten. Genau das ermöglichen wir in unseren Kursen: In der Zusammenarbeit mit unseren Dozentinnen und Dozenten schaffen wir einen Raum für Begegnung, für Austausch und für Weiterentwicklung innerhalb eines vielfältigen Spektrums von Themen“, so Fink weiter. „Und natürlich arbeitet auch unser VHS-Team mit Leidenschaft daran, unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder Lust auf unsere Kurse zu machen und Neues zu lernen.“

Auch im Jubiläumssemester können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einem Angebot von knapp 500 Kursen wählen. Damit Interessierte die unterschiedlichen Kursangebote noch besser kennenlernen können, veranstaltet die VHS Gerlingen von 18. Bis 24. November 2019 eine Jubiläumswoche. In diesem Zeitraum ist es möglich, unverbindlich und ohne Anmeldung in ausgesuchte Kurse „hineinzuschnuppern“. Je nach Kurs können Teilnehmer einfach zuschauen, das Thema kennenlernen oder gleich mitmachen und sich für den Rest des Semesters für den Kurs anmelden. Für jede persönliche Anmeldung im Laufe der Jubiläumswoche erhalten Teilnehmer eine kleine Überraschung. Als weiteres „Bonbon“ sind die Vorträge in der Reihe „Kultur am Sonntag“ im Jubiläumssemester kostenfrei und es wird im Haus der VHS eine Ausstellung über die Geschichte der VHS geben.

Erstmals im Programmheft zu finden sind kurze Dozenten-Portraits unter der Überschrift „Nachgefragt bei …“. Hier kann man erfahren, seit wann einzelne Dozenten an der VHS unterrichten und welche Leidenschaft sie in ihren Kursen teilen. Zudem gibt es erstmals „VHeSpresso“, eine Reihe von Kursen mit Durchführungsgarantie. Der Kreativbereich für Kinder wurde ausgebaut, somit können ab diesem Semester schon Kinder ab vier Jahren (bisher ab 6 Jahren) an VHS-Kursen teilnehmen und Kinder ab acht Jahren können bei Besuchen der drei Kinder-Uni-Vorträge wieder ein Kinder-Uni-Diplom erhalten. Neu in diesem Semester ist zudem die Reihe „VHS-Werkstatt“, die den Freitagabend zu einem kreativen Start des Wochenendes werden lässt.

Die Kursgebühren wurden nach drei Jahren um ca. 5 % angepasst, um gestiegene Kosten auszugleichen.

 

 

„1000 und meine Geschichte“ – Projekt der VHS Gerlingen gewinnt Förderung der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg und findet in den Sommerferien erstmals statt

Gerlingen, 10. Juli 2019 –  Mit dem Programm „Worte als Schlüssel zur Welt – Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ unterstützt die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg neue Ansätze für pädagogische Ferienangebote. Der Schwerpunkt lautet in diesem Jahr „Sprache verbindet – Spielend Deutsch lernen“. An dieser Stelle knüpft das Projekt „1000 und meine Geschichte“ der VHS Gerlingen an.

Grundschulkinder haben hier in den ersten beiden Wochen der Sommerferien die Möglichkeit, Geschichten zu schreiben, die Texte anschließend zu verfeinern und ihre Ideen in einem Theaterstück für das Abschlussfest umzusetzen. Gefördert wird das Projekt, das auch in den Sommerferien 2020 wieder angeboten werden soll, seitens der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg mit einer Summe von insgesamt 12.256 € für zwei Jahre.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass es uns gelungen ist, die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg in unserem Projektantrag zu überzeugen“, so Fachbereichsleiterin Carolin Renn. „Dank der sehr professionellen Zusammenarbeit setzen wir unser Konzept schon in diesen Sommerferien um und wir freuen uns, dass wir Kindern die Möglichkeit geben, die Welt der Sprache kreativ und spielerisch zu entdecken. Schließlich lieben alle Kinder Geschichten!“

Das zweiwöchige Sommerferienangebot beschäftigt sich mit Geschichten und deren Umsetzung auf der Bühne. Nach einem gemeinsamen Frühstück gibt es in der ersten Woche jeden Vormittag eine Schreibwerkstatt: Zunächst werden Geschichten vorgelesen, die die Kinder mitgebracht haben oder die sie sich in der Stadtbücherei aussuchen. Mit der Zeit lesen sie Geschichten selbst oder sie lesen sie in der Gruppe vor. In der zweiten Woche stehen vor allem das Erfinden und das Aufschreiben eigener Geschichten im Vordergrund. Schließlich erwecken die Kinder ihre Figuren und Geschichten gemeinsam mit einer Theaterpädagogin zum Leben, indem sie Kostüme und ein Bühnenbild für die Aufführung beim Abschlussfest entwerfen.

In diesem mehrstufigen Ansatz gewinnen die Kinder einen direkten, spielerischen Zugang zu Sprache und entwickeln sich gleich in verschiedenen Bereichen weiter: Zum einen verbessern sie ihre Lese- und Schreibkompetenz sowie auch ihre Fähigkeit, anderen zuzuhören und gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Durch das Zusammenspiel von selbstgeschriebenem Text und schauspielerischer Umsetzung lernen sie, ihre Ausdrucksfähigkeit auf verschiedenen Ebenen kreativ zu gestalten.

Das Ferienangebot wird von erfahrenen Dozentinnen angeleitet, individuelle Förderung ist durch die Mitarbeit von Ehrenamtlichen möglich. Eine Anmeldung für diese Sommerferien ist ab Montag, 1. Juli 2019, persönlich in der VHS Gerlingen möglich. Die Plätze sind auf 10 Kinder begrenzt und die Gebühr beträgt 15,00 Euro pro Kind.

 

 

Unterwegs zu einer Welt – Das Brot für die Welt-Mobil machte Station in Gerlingen

Gerlingen, 18. April 2019 – Am 11. April 2019 war rund um die Volkshochschule Gerlingen viel los: Zusammen mit dem Weltladen hatte die Volkshochschule am Abend zu einem weiteren Vortrag der fairen Veranstaltungsreihe im Semesterschwerpunkt „Ernährung“ eingeladen. Einen fair gehandelten Kaffee konnten die Besucher schon nachmittags am Brot für die Welt-Mobil genießen – und gleich ein frisch gebackenes Brot aus dem Backhaus mitnehmen.

„Die Kombination unseres Mobils verbunden mit dem Brotbacktag im Backhaus war perfekt!“, schwärmt Ann-Kathrin Hartter, Referentin Internationale Diakonie bei einem Kaffee am späten Nachmittag. „Die Resonanz hier in Gerlingen war riesig und wir haben viele interessante Gespräche geführt.“ Bei frühlingshaftem Wetter weckten das Brot für die Welt-Mobil und das Thema „fairer Handel“ in der Tat das Interesse vieler Besucher, die gegen eine Spende einen fair gehandelten Kaffee und die sich daran anknüpfenden Unterhaltungen genossen.

Der Gedanke des orangefarbenen Brot für die Welt-Mobils liegt darin, auf die Menschen zuzugehen – und dieses Angebot wird schon am fehlenden Preisschild deutlich: „Jeder gibt, was er geben will oder kann“, erklärt Hartter, „so können sich auch Menschen mit einem geringeren Einkommen einen Kaffee leisten – und genau das wollen wir.“ Das Mobil geht schon seit vier Jahren auf Tour und unterstützt thematisch angeschlossene Bildungsveranstaltungen, wie den Vortrag zum Thema „Das Menschenrecht auf Nahrung“ an der Volkshochschule Gerlingen.

Vor dem Backhaus, direkt neben dem Brot für die Welt-Mobil, steht noch bis zum Abend ein voll mit Feuerholz beladener Bollerwagen: „Genügend Holz muss immer da sein – schließlich soll es für 200 Brote reichen!“, lacht Brigitte Meier, 1. Vorsitzende des Vereins Weltladen Gerlingen. Mit hochgekrempelten Ärmeln wurde hier heute wieder fleißig geknetet und gebacken – zur Freude vieler Bürgerinnen und Bürger, die das gute Brot aus dem Backhaus zu schätzen wissen. Dies zeigt auch der stolze Erlös von 925 Euro für den Verkauf der leckeren Brote, der vollständig der Organisation Brot für die Welt zukommt.

 

 

Fichte sticht, Tanne nicht

Schnitzen mit dem Weihnachtsbaum

Gerlingen, 24. Januar 2019 – Am 11. Januar fand an der Volkshochschule Gerlingen ein kreativer Schnitzkurs für Kinder statt: Unter dem Titel „Schnitzen mit dem Weihnachtsbaum“ fanden die mittlerweile ausrangierten Weihnachtskugelträger weitere Verwendung.

„Das riecht ja wie ein Schaumbad mit Tannenduft!", staunt Elisa. Die 8-Jährige schnitzt mit sechs weiteren Kindern in einem Kurs an der VHS Gerlingen mit Weihnachtsbäumen. Kursleiterin Astrid Schulte erklärt: „Wenn wir mit dem Taschenmesser durch die Rinde der noch frischen Nadelbäume schneiden, werden ätherische Öle und Harze freigesetzt“ und sie schwärmt ebenfalls: „Der ganze Raum duftet wie ein großes Waldbad!“

Schnitzen mit dem Weihnachtsbaum ist ein Kurs für Kinder von sieben bis elf Jahren, den die Autorin von Kinderschnitzbüchern seit fünf Jahren anbietet. Der Weihnachtsbaum, meist Tanne und Fichte, hat in den Wohnzimmern nur eine kurze Verweildauer. „Es ist doch viel zu schade, den Baum nach zwei Wochen einfach zu entsorgen – wir machen beim Schnitzen etwas Neues daraus", so Schulte. Aus dem Baum werden Fichtenfloretts und Fantasietiere, Füller und Flieger. „Die Kreativität der Kinder ist faszinierend – was uns Erwachsenen nicht auffällt, entdecken Kinder sofort in den Zweigen der Nadelbäume: sogar Regenschirme und Wichtelmännchen. Die Kurse der Buchautorin finden immer im Januar statt, bereits seit fünf Jahren in Gerlingen. 2020 wird das Weihnachtsbaumschnitzen erneut angeboten - dann heißt es schnell sein. Die Kurse sind mit Erscheinen des aktuellen Programmheftes sofort ausgebucht.

Der Wunsch der Naturpädagogin Astrid Schulte: „Schnitzt, Kids – auch ohne Kurse!“ Denn Schnitzen schult die Fingerfertigkeit, erhöht die Achtsamkeit und fördert die Kreativität. „Schnitzen ist ein tolles Naturerlebnis mit scharfer Klinge!“, weiß Schulte, die schon über 4.500 Kindern in der Region Stuttgart das Schnitzen beigebracht hat. Zudem erfahren die Kinder alles über die Unterschiede zwischen Fichte und Tanne. „Schon das haptische Umgehen mit dem Nadelbaum bietet den Kindern jede Menge Erfahrenswertes, denn die Fichte sticht, die Tanne nicht", sagt die Wahl-Stuttgarterin, die die Kurse in ihrer Freizeit anbietet.

 

 

Dinosaurier, Piraten und Vulkane

Kinder-Uni erstmals an der VHS Gerlingen

Gerlingen, 18. Oktober 2018 – Pünktlich zum Beginn der Herbstferien findet am Montag, 29. Oktober 2018, von 10 bis 11 Uhr im Großen Hörsaal des Gerlinger Robert-Bosch-Gymnasiums die erste Vorlesung der VHS Kinder-Uni statt. In insgesamt drei Vorlesungen erfahren Kinder von 8 bis 12 Jahren an drei Vormittagen viel Spannendes über Dinosaurier, Piraten und geheimnisvolle Vulkane.

„Kinder imitieren mit Vorliebe die Rollen und Berufe von Erwachsenen – diesen Gedanken der Kinder-Uni werden wir ab diesem Semester für die spielerische Wissensvermittlung nutzen“, so Dr. Frank Pfiszter, Pädagoge und stellvertretender Leiter der VHS Gerlingen. An der Kinder-Uni der VHS Gerlingen erklären Wissenschaftler/innen und Fachleute spannende Themen und beantworten Fragen der Kinder: Am Montag, 29. Oktober 2018, spricht der Geologe Dr. Ralf Laternser über „Dinosaurier“, am Dienstag, 30. Oktober 2018, erfahren Kinder von der Kulturwissenschaftlerin Dr. Alexandra Bauer viel Spannendes über die berühmtesten „Piraten“ der Geschichte und am Mittwoch, 31. Oktober 2018, zeigt Dr. Ralf Laternser viele Experimente rund um „Das Geheimnis der Vulkane“. Die Vorlesungen finden jeweils von 10 bis 11 Uhr im Großen Hörsaal des Robert-Bosch-Gymnasiums statt.

Genau wie richtige Studierende erhalten die Kinder bei ihrem ersten Vorlesungsbesuch einen Studenten-Ausweis, der bei jeder Vorlesung gestempelt wird. Wer alle drei Vorlesungen besucht hat, bekommt zudem ein eigenes Kinder-Uni-Diplom.

 

Weltreise durch Wohnzimmer

Ein Tag in Indien und China

Gerlingen, 08. Oktober 2018 –  An der VHS Gerlingen wird in diesem Semester zum ersten Mal die Idee des Vereins Weltreise durch Wohnzimmer e. V. ins Programm mit aufgenommen. An jeweils einem Termin reisen die Besucherinnen und Besucher in einem privaten Wohnzimmer in die Ferne: Am Dienstag, 23. Oktober 2018, von 18:30 bis 20:30 Uhr geht die Reise nach Indien und am Dienstag, 20.11.2018, von 10:00 bis 12:00 Uhr nach China.

„Die Tür für Andere zu öffnen, miteinander ins Gespräch zu kommen und fremde Kulturen kennenzulernen –  mit diesem Gedanken bieten wir die Weltreise durch Wohnzimmer in diesem Semester in unserem Kursprogramm an“, so Markus Fink, Leiter der VHS Gerlingen. „Schließlich leben in Gerlingen und den umliegenden Städten Menschen aus vielen verschiedenen Ländern, die uns Spannendes vom Leben in ihrem Geburtsland erzählen und zeigen können“, beschreibt Markus Fink die Idee der Weltreise durch Wohnzimmer.

Was wird in Indien oder China vorwiegend gegessen? Welche Feste feiern die Menschen dort? Welche traditionelle Kleidung tragen sie und welche Klänge sind typisch für ihre Heimat? Mit der „Weltreise durch Wohnzimmer“ gewinnen Sie aus erster Hand einen Eindruck von Ihrem Wunschreiseland. Unsere Reiseleiter/-innen freuen sich, Sie für zwei Stunden als ihre Gäste in ihrem Wohnzimmer zu begrüßen und Ihnen Impressionen aus ihrem Land zu zeigen. Vielleicht werden Sie auch einen Happen Fernweh probieren – lassen Sie sich einfach überraschen. Eines ist sicher: Sie werden bei jedem der „Reiseleiter/-innen“ die Liebe zur „alten Heimat“ spüren.

Jeder Reisende bekommt bei der ersten Reise einen Reisepass und kann, wenn er mehr als eine „Reise“ bucht, Stempel sammeln. Die Reiseleiter/-innen stempeln den Reisepass bei der „Einreise“ ins Wohnzimmer. Initiiert wurde dieses „friedenfördernde Begegnungsprogramm“ von Catrin Geldmacher aus Rheda-Wiedenbrück bei Gütersloh. Mehr Informationen zum Verein Weltreise durch Wohnzimmer e. V. finden Sie unter www.weltreisedurch.de

 

 

„Mehr Sprachen: Mehr Wir.“

Volkshochschulen verweisen auf die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für das Verständnis zwischen den Kulturen

Leinfelden-Echterdingen, 26. September 2018 Die Vielfalt der Sprachen zu schätzen, bedeutet die Vielfalt der Menschen zu schätzen. Diese Überzeugung steht im Mittelpunkt des 25-jährigen Jubiläums der vhs sprachenschule in diesem Jahr. Anlässlich des Europäischen Tags der Sprachen am 26. September verweisen die Volkshochschulen auf die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für das Verständnis zwischen den Kulturen. Auf den Punkt bringt diesen Gedanken der neue Slogan der vhs sprachenschule: „Mehr Sprachen: Mehr Wir.“

Sprachen trennen, Sprachenlernen verbindet. An der Volkshochschule herrscht Sprachenvielfalt und ist Sprachenlernen eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Jährlich lernen rund 400.000 Menschen in einem von 40.000 Kursen eine Fremdsprache an einer Volkshochschule in Baden-Württemberg. Das Kursangebot der vhs sprachenschule umfasst bis zu 35 unterschiedliche Sprachen.

„Sprache ermöglicht Begegnung und macht Fremdes verständlicher. Und Verständnis ist die Voraussetzung für Toleranz und Akzeptanz.“, erklärt der Verbandsdirektor des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg Dr. Hermann Huba. Der Sprachkurs an der Volkshochschule zeichnet sich durch das Lernen in der Gruppe aus. Zusammen mit den anderen Teilnehmenden wird nicht nur die Hürde des ersten gesprochenen Wortes genommen. Zusammen mit den häufig muttersprachlichen Kursleitenden findet auch die unmittelbare Begegnung mit der Kultur des anderen Landes statt.

Im Zentrum des Europäischen Tags der Sprachen steht die Sprachenpolitik des Europarats, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Mehrsprachigkeit bei den Bürgerinnen und Bürgern Europas zu fördern und ihnen die Bedeutung des Sprachenlernens bewusst zu machen. Martina Haas, die Fachreferentin für Sprachen und Integration beim Volkshochschulverband, ist überzeugt: „Die vhs sprachenschule schätzt die sprachliche und kulturelle Vielfalt und verbindet die Menschen durch Sprachenlernen. Damit liegt sie ganz auf der Linie des Europarats.“

Seit 1993 garantiert die vhs sprachenschule die Qualität des Sprachenunterrichts an den baden-württembergischen Volkshochschulen in fachlicher und in struktureller Hinsicht. Fachlich gilt die Verpflichtung auf:

  • eine individuelle Sprach- und Lernberatung,
  • den Einsatz standardisierter Lehr- und Lernmaterialien,
  • die konsequente Orientierung am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER),
  • Abschlüsse durch international anerkannte Sprachenzertifikate.

Strukturell gilt die Verpflichtung auf:

  • ein flächendeckendes Angebot an Sprachkursen in den großen Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, das Sprachenlernen überall, auch im ländlichen Raum gestattet,
  • die Pflege auch der seltener gelernten Sprachen, die bei kleineren Einrichtungen durch Kooperationen benachbarter Volkshochschulen ermöglicht wird,
  • innovative, abwechslungsreiche Kursinhalte und Kursformate, die sich aus dem Zusammenwirken der unterschiedlichen Programmbereiche der Volkshochschule ergeben.

Zum Volkshochschulverband Baden-Württemberg gehören 170 Volkshochschulen mit rund 700 Außenstellen. Die Einrichtungen vor Ort bieten ein flächendeckendes Netz an vielfältigen Angeboten zur Allgemeinbildung, zur Gesundheitsbildung, in den Sprachen, zum Thema Integration und zur beruflichen Qualifizierung sowie in der Alphabetisierung und Grundbildung. Informationen über die Arbeitsfelder der Volkshochschulen finden Sie auf der Homepage des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg: www.vhs-bw.de.


Kontakt: Athanasia Tsantou, Pressestelle, Volkshochschulverband Baden-Württemberg e.V.
               Raiffeisenstraße 14, 70771 Leinfelden-Echterdingen,
               Telefon: 0711 75900-68, E-Mail: tsantou@vhs-bw.de

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Volkshochschule Gerlingen

Schulstraße 19
70839 Gerlingen

Tel.: 07156 205-401
Fax: 07156 205-405
E-Mail: info@vhs-gerlingen.de

Öffnungszeiten

Mo: 09-12 Uhr    
Di: 09-12 Uhr und 15-18 Uhr
Mi: 09-12 Uhr    
Do: 09-12 Uhr und 15-17 Uhr
Fr: 09-12 Uhr    

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Programm Herbst/Winter 2021/2022

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